Nichts kann stoppen, was da kommt – wirklich nichts

"Nothing can stop what is coming, NOTHING." Ein altes berüchtigtes Zitat, über welches nicht wenige den Kopf geschüttelt oder gar gelacht haben. Nun, beim Blick auf diese Kurs-Bilder sollte mindestens das Lachen schon mal verstummt sein.

 

 

Yield-Kurve Deustchland

Yield-Kurve Frankreich

Yield-Kurve Italien

 

 

Sie sehen richtig. Die Bilder zeigen die Zinsentwicklung ausgesuchter EU-Mitgliedsstaaten innerhalb der letzten 6 Monate. Sie sehen auch richtig, es handelt sich um die 3 größten Volkswirtschaften der EU. Nicht nur dieser, sondern auch des Euro-Raumes. Selbst bundesdeutsche Anleihen mit einer Laufzeit von nur 2 Jahren yielden mittlerweile positiv.

Grund für den Zinsanstieg ist selbstverständlich der verminderte Aufkauf dieser Papiere (EZB), zzgl. eines sichtbaren Abverkaufes eben dieser. Offenbar hat ein gewisses Segment des Marktes längst das Zutrauen in Anleihen mit dem Euro-Siegel verloren. Und wenn wir von Euro-Anleihen sprechen, dann sprechen wir natürlich von Deutschland. Das Wunderland der Eurozone, dessen Anleihen der Rest der Welt gerne auch bei negativen Zinsen aufnahm, im Tausch gegen geglaubte Sicherheit. 

Doch dieses draghisch-merkelsche Perpetuum Mobile existiert nicht mehr - aus diversen Gründen. Der simpelste ist, weder sitzt weiterhin ein Draghi in der EZB noch eine Merkel im berliner Machtzentrum. Zu simpel, sagen sie? Sie haben ja gar keine Vorstellung davon, wie selbst diese einfachste aller Feststellungen am Markt nicht getroffen und in entsprechende Schlussfolgerungen umgesetzt wird.

 

Dass die Sonderstellung bundesdeutscher Anleihen vorbei ist, zeigt der Bund-Future eindeutig:

 

Dieser Chart wird hier öfter mal bemüht. Die textlichen Anmerkungen vor Wochen gesetzt. Der letzte Kommentar ist 3-4 Wochen alt. Seit dem sind 3 weitere rote Abverkaufswochen dazu gekommen. Und aus dem Dargestellten lassen sich mehrere Rückschlüsse gewinnen.

Eine - auch aus der Kategorie ganz einfach: Heute immer noch anzunehmen, ein deutscher Aktienindex wäre bullisch zu bewerten, ein Rücksetzer ein Kauf und das ersehnte Mana warte auf der Long-Seite, bei gleichzeitig abverkauften deutschen Anleihen, ist an selbstzerstörerischen Irrwitz nicht zu toppen.

Die Ära des billigen Geldes hat zwar noch nicht ausgedient, aber ihre Wirksamkeit ist verflogen - hier auch aus verschiedenen Gründen. Wer den Verlust der Wirksamkeit abstreitet, möge sich die Bilder nochmals ganz genau anschauen. Und wer den Zusammenhang zwischen Wirkung billigen Geldes und bullischen Indizes nicht wahrhaben will, relativiert, ausblendet, wird alles verlieren. Schmerzhaft und zu Recht.

 

Eine weitere Feststellung: Die Entwicklung der europäischen Zinsen erfolgt ganz ohne Zinsschritt der EZB. Und dennoch gibt es Akteure und Weissager, die eine zusätzlich rein wirkende Leitzinsanhebung der EZB bei komplett eingestellten Aufkaufprogrammen ihnen als ausgemachten Fakt verkaufen wollen. Die Trotteldichte am Finanzmarkt steht eben der einer typisch deutschen Einkaufsmeile in nichts nach, wo Heerscharen an Verblödeten sich weiterhin mit Aerosolschutz-nutzlosen und zur Virenabwehr wirkungslosen Stofflappen die Atemwege verkleistern. Wohlgemerkt, dass eben diese Kategorie Humanoid (Mensch darf man ja gar nicht mehr sagen) sich mindestens schon 3-fach, wenn nicht mehrfach hat weg spritzen lassen.

Ein weiteres Paradox: Im Konzert der globalen Zinsschritt und Inflationsdeuter nehmen die Rufer eines US-Dollar Niederganges weiterhin nicht ab. Obwohl der Umkehrschluss dieses Mantras ja bedeutet, dass der Euro ja steigen müsste, weil er kann es nur, wenn der US-Dollar sinkt und technisch dafür die EZB eben Aufkaufprogramm einstellen und ihre Zinssätze anheben müsste.

Nur, dann würde die EZB eben genau das machen, was man der Federal Reserve in falscher Analyse und falschem Verständnis der Gesamtlage als Fehler unterstellt, der dann zum orakelten Niedergang des US-Dollars führt: Nämlich Anleiheaufkauf einstellen (Tapering) und Zinsen anheben (Lift off).

Kein Wunder also, dass solch analysierten Dollar-Short Einstellungen seit über einem Jahr krachend versagen und man in der Not weiter Geldbündel in längst geplatzte Tech-Bubbles reingequatscht und versenkt. Neuester Strohhalm, an den man sich klammert: Die jetzt einbestellte UNO wird nicht nur die alte Ordnung des Globus retten, sondern die verlustigen Positionen gleich mit. Echt jetzt, die UNO?

Und das aus Mündern, die bis dato großspurig mit besten Beziehungen und Kontakten nach Russland prahlten und Handlungsweisen und Gebaren einer USA kritiklos über alles stellten. 

Aber wie oben schon gesagt: "...alles verlieren. Schmerzhaft und zu Recht." Der Krug geht ebenso lange zum Brunnen, bis er kaputt ist.

 

So weit eine erste Bestandsaufnahme und das noch ganz ohne Shanghai-Lockdown, US-Hafensanktionen für Russland, politischer und gesellschaftlicher Selbstmassakrierung im einstigen EU-Motor Deutschland und natürlich ohne Ausgang der heutigen Frankreichwahl.

 

Im letzten Podcast schon behandelt, aber wegen Gewicht nicht genügend hervorzuheben. Gewinnt Le Pen, dann war es das. Dann ist das Elend, den dieser Sumpf des Westens mit sich bringt, schneller vorbei, als er es eh schon ist. Aufhalten lässt sich die eingeschlagene Richtung nicht mehr. Auch hierfür gelten mehrere Faktoren und ausschlaggebende Gründe, die hinlänglich behandelt wurden.

Der Ausgang der Frankreichwahl fungiert somit als Katalysator einer unaufhaltsam laufenden Reaktion der anliegenden Komponenten. Dennoch gilt: Gewinnt Le Pen, ist es die Bombe schlechthin. Dann ist das Geschrei nach erfolgreichem BREXIT (auch erfolgreich prognostiziertem BREXIT) im Vergleich dazu nur ein leises Aufstöhnen gewesen. An den Paukenschlag bei den Finanzmärkten möchte ich gar nicht denken. Denn im Gegensatz zur Wahl von Le Pen, hat man zumindest einen möglichen BREXIT nach außen hin kommuniziert. Auch sämtliche Broker haben ihre Klienten eindringlichst darauf vorbereitet, Margin-Anpassungen vorgenommen und Geldverwalter ihre Depots daraufhin angepasst. 

Heute hat eine möglich kommende Le Pen niemand auf dem Schirm. Und zur Stunde, als dieser Artikel entsteht, ist die Presse immer noch nicht dabei, diese so enorm wichtige Wahl aufzugreifen. Was in der Gesamtschau wieder darauf hindeutet, die Chancen für die alles erschütternde Überraschung steigen enorm.

Passen würde es zur jetzigen Zeitachse, wie die Faust aufs Auge. Und auch zum Gebaren der Wokeria und ihrer medialen Propaganda Maschinerie: Gemeinschaftliches Leugnen, Verschleiern und Vogel-Strauss-Taktik, bis die Realität erbarmungslos zu schlägt. Auch hier gilt: Hallo Brunnen, hallo Krug.

 

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Follow the P… | Podcast 12-2022

Wie: Follow the Pen, folge Le Pen oder auch folge den Prozenten. Aber nicht der Propaganda.

Das erste Quartal 2022 ist abgeschlossen. Mit Stichtag 31.03.2022 weißt das CFD-Handelskonto folgende Performance aus:

Zuwachs Kapital (Balance): +193%
Zuwachs noch nicht realisierter Gewinn (G/V): +71%
Damit steigt die laufende Equity (NAV) um: +140%

Die Zuwachsraten beziehen sich auf ein US Dollar geführtes Handelskonto, hier selbstverständlich mit eingesetztem Hebel. Da im Berichtszeitraum der Euro zum US-Dollar gefallen ist, weil der US-Dollar anstieg, fallen die zu verzeichnenden Gewinne in Euro gerechnet noch etwas höher aus. Und selbstverständlich enthalten diese Prozente nicht die Krönung der geplatzten Tech-Bubble. Namentlich als Bitcoin bekannt. 

Auch die ungehebelte Front kann sich sehen lassen. Ein gewichtetes Metallkonto - natürlich mit US-Dollar Komponente: +9%. Und auch das Metall der strahlenden Kategorie treibt sich aus eigener Kraft voran. Im ersten Quartal 2022: +35%  Somit gilt: Inflation ist nur, wenn man nicht richtig positioniert ist.

 

Natürlich handelt es sich bei den Werten um eine Momentaufnahme. Bei derzeitiger Gesamtentwicklung und Year-to-Date wäre es sogar noch etwas mehr und die ursächlichen Trades sind ja auch noch nicht in Gänze abgeschlossen. Warum auch?

 

Aber viel wichtiger als das Umherwerfen mit Performance-Prozenten ist das Fundament, die Grundlage dieser Zuwachsraten, welche die Heerschar der Scharlatane, Blender und Schwätzer auf die ihnen zustehenden Plätze verweist. Und mit Grundlage ist nicht die gepredigte US-Dollar long Ausrichtung gemeint, sie ist ja nur Folge, nicht Ursache. Sondern eben die Richtigkeit der analysierten Vorgänge auf dem Globus. Sei es politisch, finanziell oder eben auch mit Blick auf die Interessengemeinschaft Sumpf.

 

Kurz um: Ja, wir gewinnen, sie verlieren! Und zwar gewaltig.

 

Und schon sind wir wieder bei dem Verbrecherpack der Polit-, Finanz- und Medien-Huren. Und was machen sie, wenn plötzlich und "unerwartet" ein Sieg von Marine Le Pen in Frankreich droht? Und Sonderermittler Durham nun auch John Podesta verhört? Richtig, sie erzählen die nächste abscheuliche Kriegslüge zur Vereinnahmung der Massen. Ganz nach Schema, ganz nach praktiziertem Handbuch. Jetzt soll Russland angeblich Giftgas in Mariupol eingesetzt haben. Wer es glaubt, wird selig.

Als Quelle der infamen Lüge benennt man das AZOW-Regiment. Also genau das, welches sich mit NAZI-Runen schmückt und eben im Geiste dieser Ideologie agiert und marschiert.

 

Auffällig, gerade bei der deutschen Presstitutions-Industrie. Wenn Zelensky seine AZOW-Nazis im griechischen Parlament Reden schwingen wollen, und damit sofort einen Eklat auslösen, dem sich auch Ex-Regierungschef Tsipras nicht verschließt, dann herrscht bei den Desinformations-Schreibern natürlich Funkstille.

PS: Nazis dem griechischen Parlament die Geschichten vom toten Hund erzählen lassen, also auf die Dummheit muss man erstmal kommen.

 

Was für vertrauenserweckende Gesichter....

 

 

 

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Das Ende aller Lügen | Podcast 11-2022

wird mit Schmerzen verbunden sein.

 

USD Index

 

Das Bild zeigt die Entwicklung des US Dollar - Index seit fast einem Jahr. Bisheriger Tiefpunkt im Mai 2021 bei 89,50. Das Bild nur zur Sicherheit eingestellt, falls sie sich fragen, ob der US Dollar derzeit steigt oder fällt.

Die Performance des ultimativen Globalboliden: In den letzten 11 Monaten + 11%. Gemessen seit Beginn von 2022 +4% (YTD). Man stellt also fest, pro Monat geschmeidige 1% Wertzuwachs.

 

Und was Allah beim Ölpreis ist die Federal Reserve beim US-Dollar. Sie und nur sie bestimmt, ob dieser US-Dollar gegen seine Komponenten steigt oder fällt.

 

Zeugnis davon legt auch die Trümmerwährung Euro ab. Selber Zeitraum, selbe Werte:

EURUSD

 

Seit Mai 2021 -11% Wertverlust zum USD. Seit Anfang 2022 -4% Wertverfall. Chartbilder erstellt am 05.04.2022 (23:00 MEZ)

 

Obwohl die Sachlage so einfach und für jedermann sichtbar und nachvollziehbar ist, werden da draußen immer noch die Märchen vom sinkenden und im Niedergang befindlichen US-Dollar erzählt. Paradox, auch die Ursache dieser Falschdarstellungen befindet sich in genau diesen Charts und die hat genau mit dem Titel zu tun. Die Charts zeigen nichts weiter als das unvermeidlich kommende Ende aller Lügen.

Und das betrifft Polit-Huren, Finanz-Huren und natürlich auch die Medien-Huren von der Hetz- und Desinformationsindustrie. 

Gemein ist diesen 3 Lagern, dass sie nicht anders können, sie müssen Lügen und falsche Darstellungen verbreiten. Unterschiedlich ist aber deren Antrieb. Ein Lager weiß ganz genau, mit der Wahrheit ist ihr eigener Untergang verknüpft. Das andere weiß, mit der Wahrheit ist ihr katastrophales Scheitern verbunden. Und ein Lager hat nicht mal einen blauen Dunst davon, was eigentlich läuft. 

Welches Lager sie wo eintüten, bleibt ihnen überlassen. Überschneidungen sind aber möglich.

 

Einen wird sie letztendlich alle eins: Das Ende aller Lügen.

 

Eine ganz populäre Lüge ist derzeit die von Gräueltaten. Auch diese wird so Enden wie die Story um Hunter Biden seinen Laptop, die Unantastbarkeit von Hillary Clinton, die unabdingbare Impfpflicht und die Erzählung, dass MRNA-Spritzen weder gefährliche noch tödliche Nebenwirkungen hätten.

 

Lüge kann aber ohne Wahrheit nicht bestehen, nur muss diese eben auch erzählt werden. Und schon sind wir bei Putins Gold und wieder beim US Dollar.

 

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