Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

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Die Midterms sind gelaufen und in alten Kategorien gedacht, eine krachende Niederlage. Zum Glück gelten alte Kategorien nicht mehr und die Vorstellung, eine Wahlurne entscheidet, in welche Richtung der Wille des Souveräns aufrichtig vertreten wird, ist mehr Aberglaube als gelebte Realität.

In der Masse wählt der pöbelnde US-Bürger auch nicht anders als der Deutsche. Die CDU hat Mist gebaut, lass uns die SPD wählen, die SPD hats vergeigt, besser mal die CDU wählen, usw. usw.

Zur angesprochenen Falle - in diese Klettern die US-Demokraten bereits fleißig hinein, noch bevor sie im Kongress angekommen sind. Homelandsecurity, ICE und wie angekündigt der Fall Epstein soll es sein, mit dem man zu impeachen gedenkt. Also nix da von wegen, wir machen jetzt Politik fürs Volk, der Wahn wird weiter zelebriert wie gehabt. Eine Zweidrittelmehrheit im Senat haben die US Demokraten nicht, das wäre der eigentliche Game Changer.

 

 

Folgende Schlagworte werden die nächsten 2 Jahre der US Politik bestimmen: Veto und Executive Order. 

In Kurz: Mit der Executive Order kann ein Präsident alles erlassen, bestimmen und steuern, was nicht gegen ein bestehendes Gesetz verstößt. Dazu gleich ausführlicher. Und mit zur Hand steht ihm das Veto-Recht. Und das ist ein noch viel mächtigeres Schwert.

In der US-Geschichte gab es 2500 präsidiale Vetos, nur 100 davon wurden weggestimmt, also 4%. Um ein Veto des US-Präsidenten zu überstimmen, bedarf es einer 2/3 Mehrheit beider Kammern.

Damit zur Kernthematik:

Wie bekämpft man den Swamp? Während der eigene Verbündete als Dolchstoss-Rino im US-Kongress sitzt? Oder wenn die eilige zusammengeschusterte C-Garde eines am Boden liegenden Feindes tiefst zerspalten in den eigenen Reihen (siehe Michigan) sich freiwillig zum Abräumen aufstellt?

Damit etwas genauer zu Veto und zu den Executive Orders. Und richtig spannend wird es beim Vertagen des US-Kongresses.

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Midterms – Impeachment – Falle

Der 3. November 2026, Zeit für die Midterms. Und an der Stelle ein kurzes Update, bevor es dann wieder heißt, das hat ja keiner kommen sehen.
Und damit meine ich nicht, dass die Mehrheit des Unterhauses an das Lager der US-Demokraten übergeht, übergehen könnte. Aber es hat damit zu tun.

 

Midterms 2026, Stand 16:30, per Polymarket Forecast

 

Noch ein ziemliches Kraut und Rüben und wie es wirklich ausgeht, wird man erst nach Abschluss wissen. Die TDS-Presse frohlockt natürlich wieder mit, jetzt haben sie Trump endlich, Debakel, Katastrophe und ähnliches. Der immer gleiche unbedeutende Singsang zur Verblödung der Massen, wie eh und je.

Eines haben die letzten 2 Amtsjahre Trump bewiesen, alles was gelaufen ist, war am Ende unabhängig davon, wie ein Großteil zu tiefst korrupter und verflechteter Senatoren und Repräsentanten darüber befindet. Es gab immer einen Weg, die Kiste zu schaukeln. War übrigens auch unter Obama nicht anders. Also von daher sollte sich die Presstituierten-Meute (siehe Thomas Jäger, Theveßen und ähnliche) den Sabber vom Maul wischen und sich lieber in psychologische Behandlung begeben.

Neben dem US-Kongress werden auch 36 neue Regierungschefs in den 50 Bundestsaaten gewählt, zzgl. noch 3 Gouverneure in den Außengebieten Nördliche Marianen, Guam und amerikanische Jungferninseln. Besonderes Augenmerk sollte (wieder mal) Arizona bekommen, wo die Auszählung noch bis tief in den November gehen kann (wieder mal). Und wo noch ein forensisch nachgewiesener aber juristisch/politisch nie akzeptierter Wahlbetrug offen steht.

Damit zum eigentlichen, das Unterhaus/ Repräsentantenhaus des US-Kongresses. Ja, die Vorzeichen stehen günstig, dass die Mehrheit des Unterhauses an die US-Demokraten wandert. Warum ist das gut? Weil damit die Falle möglich wird, die sich hier auftzeigt. Und genau vor dieser Falle warnte bereits Kamala Harris vor 5 Tagen, ohne das es aber irgendwer verstanden hätte. Nicht mal der Verkünder der Botschaft, Zerohedge selbst. Umso besser.

 

Zerohedge Artikel, 29.10.2026. Kamala Harris warnt vor erneutem Impeachment

 

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Staatsstreich Polen – was wirklich geschah

In vereinfachter Form:

Regierungschef Donald Tusk ernannte und vereidigte hinter dem Rücken des amtierenden Präsidenten neue Verfassungsrichter, was er per Gesetz nicht darf. Sein krimineller Akt scheiterte.

 

 

In genauerer Fassung:

Donald Tusk wollte 8 neue Verfassungsrichter bestimmen. Insgesamt sind 15 Richter mit 9-jähriger Amtszeit ohne Wiederwahl vorgesehen, wobei das Verfassungsgericht auch mit weniger arbeiten kann. Sollstärke bleibt 15. Gewählt werden sie vom Unterhaus, vereidigt vom Präsidenten, derzeit Karol Nawrocki. Von den 8 neuen Richter, die Donald Tusk wollte, vereidigte Karol Nowack 3 - Magdalena Bentkowska (1. April 2026), Dariusz Szostek (1. April 2026), Sławomir Patyra (28. Juli 2026). Doch das reichte Donald Tusk nicht für sein eigentliches Vorhaben.

Der Versuch des Staatsstreichs erfolgte mit Kalkül, als der Präsident nicht im Land war.

Seine Mitverschwörerin - die von der Tusk-Koalition zur Richterin gewählte, aber nicht ins Amt gesetzte Anna Korwin-Piotrowska erklärte Kraft ihrer Wassersuppe den amtierenden Präsidenten des Verfassungsgerichtes für suspendiert und hob sich selbst auf den Thron des Postens - natürlich. 

Bereits 2 Tage vor dem Staatsstreich ordnete der stellv. Kommandant der polnischen Polizei Tomasz Michułka an (natürlich der Vize), Präventionseinheiten wie folgt in volle Einsatzbereitschaft vorzuhalten:

  • Individuelle Kurzwaffen (broń palna krótka indywidualna)
  • Glattrohrwaffen mit nicht-penetrierender Munition (broń palna gładkolufowa z amunicją niepenetracyjną) → das sind Gummigeschosse / less-lethal Munition
  • Maschinenpistolen (pistolety maszynowe)
  • Rucksack-Pfefferspray-Werfer
  • Kevlar-Helme, ballistische Westen, Nachtsicht-/Wärmebildgeräte, Absperrmaterial usw.

Man wusste also, da kommt jetzt was. Kein Wunder, bei dem eigentlichen Vorhaben - mit deutscher Beteiligung

 

Das eigentliche Vorhaben

Und da sind wir wieder bei "EZB Lagarde flieht" und dem Ende von Euro und EU. 

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EZB Lagarde flieht

Christine Lagarde - einst vom sogenannten Swamp in der EZB installiert und platziert, um den Digitalen Euro einzuführen und dem Tandem Trump-Powell Konter zu geben, ergfreift die Flucht. Am 29.10.2026 gab sie ihren vorzeitigen Rücktritt bekannt.

Christine Lagarde - wie erwartet, in allen Bereichen komplett gescheitert. Die Einführung des Digitalen Euros ist komplett gegroundet und damit das primäre Target, für das sie bestellt wurde (hier zu gleich näher). Den Euro selbst hat sie in eine strategisch unhaltbare Position manövriert, die nicht mehr zu retten ist. 

 

 

Es konnte auch nicht anders ausgehen. Denn noch nie wurde eine Zentralbank mit so viel an fachlichem Unvermögen besetzt. Maximal Che Guevara als Chef der kubanischen Zentralbank wäre in der Lage, ihr diesen Rang abzulaufen. Die Flucht von Lagarde nur logisch. Getreu dem Motto, schnell von Board, bevor der Kahn versinkt und man mir die Schuld gibt.

Natürlich wird Lagarde aktuell über den Klee gelobt - natürlich von genau solchen intellektuellen Vollpfeifen wie Bundesfinanziminister Lars Klingbeil. Der gleich noch weniger fachliche Kennung von der Materie hat, als Lagarde selbst. Und selbstredend von den ewig gleichen Dummsülzern und Mietmeinern eines ideologisch durchtränkten Medienbordelles, die den Schuss schon ganz lange nicht mehr hören.

Einen besseren Beweis, als eben dieser Rücktritt, wie sehr die Euro-Hütte bereits hoffnungslos brennt, ist kein Chart, keine Zahlenbilanz in der Lage zu liefern. Und gleichzeitig zeigt der Rücktritt das Grundproblem des Swamps auf: Personal.

Ihnen gehen die einsetzbaren Köpfe aus. Man siehts es zum Beispiel in UK. Eine ganze Mannschaft um Keir Starmer musste wegen pädophiler Epstein-Vergangenheit abtreten. Und was hat man probiert, Starmer noch zu halten. Das Grundproblem ist aber, auf eine gewisse Entscheidungsebene kannst du nicht einfach untere Ränge platzieren. Sie mögen zwar treu und hörig sein und in ihrem Dummdusel auch überzeugt. Wenn sie aber in bisherige Taten und Vorgänge nicht einbezogen sind, plaudern sie notfalls vom neuen Posten aus, was eigentlich geheim bleiben sollte. Oder sind gar geschockt von dem, was sie dann entdecken. Und schon gehen Treue und Hörigkeit flöten.  

Zum jetzt aufbrechenden Streit, wer solle EZB machen, kommt noch mit hinzu, Macron darf in 2027 nicht erneut antreten: POPCORN!

Was noch fehlt, die für alle sichtbare Katastrophe - und sie kommt, unaufhaltsam. 

Damit zum Digitalen Euro, das Schreckgespenst der alternativen Finanzweltszene. Er sollte 2024 schon kommen. Dann im September 2025 sollte es ganz gewiss sein, dass alle Euro-Bürger unter dem digitalen Krempel versklavt sind.

Warum ist das so. Warum kann man sich nicht einfach mal ganz fundiert und nüchtern mit den technischen Begebenheiten und Fakten auseinandersetzen, um zu sehen, was an Befürchtungen überhaupt greifen könnten?

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