Ende ihrer Optionen | Podcast 27-2025

Dieses EKG spricht doch eine eindeutige Sprache. Und wer diese versteht, weiß auch, ja die FISA-Anklagen sind der Beginn (9. Oktober). Und auch das der Termin mit dem US-Kriegsminister Pete Hegseth am 30. September nicht einfach so ein militärisch-historisch einmaliger ist.

 

 

Was ewig Gestrige mit ihrem aus Lügen und Dreck gezimmerten Weltbild nicht verstehen, ist genau das, was dieses EKG-Bild sagt. Dennoch glauben diese Gestalten, andere vom hohen Roß herab über Gesellschaft, Fortschritt und "fähige Politik" belehren zu dürfen. 

In dieser ja auch historisch einmaligen Agenda, erleben wir nicht das erste Mal, das vor dem Scheitern stets der Hochmut stand. Im Grunde ist er seit Jahren begleitende Konstante.

Wie großspurig waren zum Beispiel einst die Töne von George Soros, dass Donald Trump aus dem Bewusstsein wie eine weiche Blende verschwinden würde. Jetzt ist es Georgi und seine Open Society dessen Terrornetzwerk-Finanzierung durch die New York Times gereicht wird, das Justizministerium gegen ihn ermittelt und einer seiner Fonds-Manager wegen 10fachen sadistischem Missbrauch verhaftet wurde. Kranke perverse Eliten machen halt das, was kranke perverse Eliten so tun.

Aber Hochmut endet nicht nur plötzlich und unerwartet, sondern auch immer dann, wenn keine Optionen mehr verbleiben. 

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Vertrauen | Podcast 24-2025

Gleich technokratischen Zentralbankern glaubt heutige Politik, Menschen und Massen könne man wie eine Art Auto steuern und umfunktionieren. So würden zum Beispiel einfachste Handgriffe auslangen, um verlorengegangenes Vertrauen in deren Taten und Verbrechen wieder herzustellen.

So glaubt man tatsächlich, wenn man Gewaltverbrechen, Blut und Tote, welche der Migrationsschwemme geschuldet sind, im Wahlkampf nicht thematisiert, dann würde man Wähler und eben Vertrauen zurückgewinnen.

Gleiches gilt auch beim Thema AfD Verbot. Partei verboten und schon würde das flüchtende Wahlvieh wieder brav sein Kreuz beim Altparteiensumpf setzen und artig den Anweisungen von Tagesschau und Markus Lanz Folge leisten. 

Politik glaubt das tatsächlich und somit auch die angeschlossene Medienindustrie. Und der geisteskranke Irrwitz dieser Denkschule gipfelt in der Vorstellung, man könne das Geschlecht eines Menschen nach belieben modifizieren. Auch hier flankiert helfend die Medienindustrie mit reichlich Gendergaga:innen - und Sternchen nach außen.

Von der alten und besterprobtesten Weisheit: Vertrauen muss man sich erarbeiten, ist schlichtweg nichts mehr vorhanden.

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Schweigen ist Reden und Platin ist Gold

Das der Dreh bzgl. US Dollar jetzt ansteht und wo die Edelmetalle zu bewerten sind, darauf wurde auch im letzten Podcasts nochmal hingewiesen.

Da half es dann auch nicht, dass die Dummschwätz-Liga am Dienstag mit dem x-maligen Vortragen ihrer Anti-Powell Sülze (diesmal über Bloomberg) Gegenteiliges versuchten, zu erreichen. Der Rebound führte heute nur zu einem noch stärkeren Euro-Tief als gestern, der USDCAD bei aktuell 1,3745 und das Platin glänzt so schön, wie hier zu sehen:

 

Platin (USD) - 1H Chart, 17.07.2025

 

Die verdiente Freude über die Kursentwicklungen gereicht dann dennoch zu einem kleinen Chartupdate.

Und dann meinte da einer, wenn er schweigt, dann wäre ja alles gesagt. Wie recht er doch hat.

Mr. Anthony Bernal - Chief of Staff von Jill Biden und ehemaliger Berater von Obama und Clinton ist vom Ausschuß des Repräsentantenhauses befragt worden. Es ging nicht nur um den Begnadigungsskandal und Unterschriften des Präsidenten aus dem Automaten. Sondern auch darum, ob andere Personen, zum Beispiel Familienmitglieder von Joe Biden dessen Aufgaben als Präsident übernommen hätten. Eben wegen verschleierter gesundheitlicher "Engpässe".

Die Antworten sprechen doch Bände:

 

Mehr im Beitrag.

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Knapp positiv | Podcast 16-2025

Vor dem was positiv ist, etwas aus der Parallelwelt des Absurden und geistig Abnormen.

Am Markt fröhnt man dem Fetisch eines angeblich untergehenden US-Dollars, bringt aber Auktionen langlaufender US-Staatsanleihen per globaler Nachfrage zum Überlaufen. Offenkundig befindet man niedrige Zinsen nur so lange sexy, wie sie nicht das eigene Geld betreffen, besonders, wenn es dann doch in US-Dollar parken soll.

Die gescheitertern Staaten von Europa freuen sich, Donald Trump am Ende doch klein beigegeben zu haben und inszenieren sich als Gewinner - die Presse klatscht. Das da in Wahrheit gerade welche blutüberströmt in ihrer eigenen Lache sich winden und gebrochen eingeknickt sind, um nicht weiter verdiente Schläge und Tritte einstecken zu müssen, sieht nur der, der genau hinschaut. Woher die politischen Jammerlappen und Schwerverbrecher das zugesagte Mehr an Geld eigentlich bekommen, wie sie es auftreiben - bis heute weiterhin unklar.

Die Partei der Grünen-Sekte postiert im Bundestag in den diabolischen Farben der degenerativen Mensch-Sein-Verachtung und des schwersten Kindesmissbrauchs. Eine Küchenhilfe wertet es als "Symbol". Offenkundiger kann sich eine gescheiterte Minderheiten Partei dem "Go Woke Get Broke" nicht anschließen und ihren zielgerichteten Hang, sich an Kindern straffrei vergehen zu wollen (gleich in welcher Form) öffentlich zur Schau stellen. Was das eigentlich noch mit Demokratie und Volksvertretung zu tun hat, gar im Sinne des Landes? Kurze Antwort: Gar nichts.

Ganz anders derweil in den USA, wo der Supreme Court Trumps Asyllinie bestätigt, sowie die gestrichene Förderung von Abtreibungskliniken und die Verbannung gefährlicher LGBTQ Sekten-Propaganda aus den Schulbüchern bestätigt. PS: Sollte es einen wundern, das wieder einer dieser woken Hetzschreiber wegen Kinderpornographie vom FBI hochgenommen wurde? Diesmal trifft es nicht CNN, sondern die Reihen der Washington Post und einen ihrer Pulitzerpreis Träger.   

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Von Sehen und Staunen | Podcast 15-2025

Da staunt der Specht, was alles so für Stöckchen und Themen gereicht werden, über die der Pöbel bitte jetzt und auch in Zukunft drüber zu springen hat, um ja seinen Kopf nicht mit Wesentlichen zu belasten. Das Thema US-Dollar und dessen Zukunft ist nur eines davon.

 

Im Schlepptau dieses Zeitvertreibes stets dabei, der ganze Contrail an Fehlannahmen. Und so wie man es auch bei ganz trivialen und alltäglichen Weisheiten beobachten kann, wo die Masse voller Gewissheit behauptet, der Wäschetrockner würde Kleidung einlaufen lassen. Obwohl es nicht der Trockner, sondern der Kühlschrank ist, der die Kleidung enger macht. So findet man natürlich auch beim Politischen und Finanziellen populäre Gewissheiten, die am Ende einfachster Überlegung nicht stand halten.

Aber, was will man sich aufregen, erfreut man sich doch lieber an Platin.

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Touchdown

Was für eine Punktlandung

 

Na, das war ja schon abzusehen, dass dieser Kurs bis genau dahin und natürlich auch genau am Tag des Treffens zwischen Trump und Staatsstreicher Merz purzeln wird. Ist ja nicht so, dass ein tatsächlich frei, nach Logik und ökonomischen Gesetzen agierender Finanzmarkt nicht schon 17 Möglichkeiten gehabt hätte, diesen markanten Punkt eher anzusteuern /Ironie aus.

Der Finanzmarkt von heute, er ist wie die Medienindustrie, eine politisch hörig gewordene Hure. Die auf dem Weg in ihren neuen Standardbetriebsmodus komplett vergessen hat, was sie eigentlich kann und wozu sie da ist. Und selbst dass sie es vergessen hat, registriert sie in ihrer verkommenen Degeneriertheit noch nicht mal.

Warum auch, es gibt ja jetzt KI - aber das ist ein ganz anderes Thema. Wenn Menschen tatsächlich glauben, dass was ihnen da ein und ausgepromptet wird, wäre dem Begriff nach "intelligent", was sagt das eigentlich über den Menschen von heute aus?

Zurück zu dem, was man als "Markt" bezeichnet. Es ist erneut beweiskräftig sichtbar nur noch eine rein politische Börse. Gruß an alle, welche dem Leitspruch von vor 2 Dekaden heute immer noch predigen: "politische Börsen haben kurze Beine". Guten Morgen, es sind genau die Beine, mit welchen genau solche Adressen große Sprünge machen wollen und das zu meist dann noch mit dem Geld anderer.

Wirklich große Sprünge macht derzeit das Platin, aber das sollte jetzt nicht überraschen. Zumindest nicht Hörer dieses Blogs.

 

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Eine exzellente Lehrstunde | Podcast 14-2025

Das Fantasterein und Realitätsleugnung den Zustand "gefährliches Ausmaß" längst überschritten haben, gleich ob politisch, gesellschaftlich oder den Finanzmarkt betreffend, ist nichts neues. Das zur Bereinigung dieser Fehlentwicklung notfalls die Verblödet und Verblendeten schmerzhaft auf den Pfad der Tugend zurückgeprügelt werden, war ebenso lange angekündigt. Die Lehrstunde erfolgte dann am Freitag, mit wesentlich tiefgreifenderen Justierungen, als es die Adressierten gerade im professionellen Geldfrankfurt selbst schon begriffen haben werden. Aber dazu gibt es ja diesen Podcast.

Auch ein schönes Beispiel in Sachen schmerzhaft die wirkliche Realität erfahren, bietete der südafrikanische Staatsbesuch im Weißen Haus. Man kam, um Free Money abzustauben. Doch statt Kohle, gab es eine 4K Großbild-Vorführung. Die verlogene und an ihrer politisch-ideologischen Gleichschaltung bereitwillig mitwirkende deutsche Medienindustrie versucht besagten Staatsbesuch als Verbreitung von Verschwörungstheorie durch den Gastgeber Donald Trump darzustellen. Ihr einziges Belegargument für diese abartigst verlogene Unterstellung, das Vorenthalten und Verschweigen des vorgeführten Videos, was eben vermeintliche Verschwörungstheorie sofort zur existierenden Wahrheit werden lässt. Im digitalen Zeitalter und eines befreiten Socialmedia-Kanales natürlich eine zum Scheitern vorverurteilte Strategie.

Staatsbesuch im Weißen Haus. Der Präsident Südafrikas Cyril Ramaphosa wird verdient vorgeführt.

 

Am Freitag wurde dann vom Team Trump die nächste Unterrichtsstunde in Sachen Realität und Neuausrichtung durchgereicht. Diesmal betrifft es den Finanzmarkt direkt. Oh, und wie diese Unterrichtsstunde durchschlug und auch weiter durchschlagen wird. Sollte ihnen da draußen immer noch jemand etwas erzählen von, sie müssten den DAX longen, wegen "glorreicher Sieben" in Übersee und er dazu noch farbenreiche Totengesänge auf den US-Dollar anstimmt. Drehen sie um, suchen sie das Weite und denken sie nicht mal daran, solchen Gestalten auch nur das Milchgeld anzuvertrauen.

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Currency War | Podcast 09-2025

Der Zollkrieg tobt. Und während der Sumpfwesten vor Donald Trump einknickte und die Verhandlung suchte, inklusive Ursula von der Leyen. Geht China einen ganz anderen Weg. Und deutlich wird das besonders, wenn man mal nicht auf die Zölle blickt.

 

 

Gestern gab es neueste US-Inflationszahlen. Die real unbedeutsame, aber markttechnisch schwerwiegende Messung ergibt: Die Core-Inflation sinkt auf 2,8 %, der Markt hatte 3 Prozent erwartet. Die Headline-Inflation knallt auf 2,4 % runter. Der Markt rechnete mit 2,6.

Und während Deutschland jeden Rechtsstaat und Euro-Vertragswerk hinter sich lässt, um seinen Schuldenberg zur Machterhaltung einer schwerkriminellen Politmafia weiter aufzupumpen, zeigen die USA mittels DOGE und Elon Musk, wie die Abschaltung von Haushaltsdefizit wirklich geht.

 

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Chartupdate: Wieder im Programm

Das Kursgeschrei wegen der Zollkeule eröffnet doch plötzlich ganz besondere Tradingmöglichkeiten. 

Ein ganz alter Bekannter ist wieder im Programm. Er ist sozusagen Back on Stock...

Auch bei den Edelmetallen lohnt es, jetzt wachsam zu bleiben.

 

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Woche des Donners – Tag der Bekloppten | PC 08-2025

Der US-Arbeitsmarkt meldet am Freitag 228.000 neu geschaffene Jobs (Nonfarm-Payrolls) für den Monat März 2025. Erwartet hatte man, weil Donald Trump seine Politik ja so falsch und schädlich sei, lediglich 140.000. Selbst die größten Arbeitsmarktbullen kamen in ihrer Prognose nicht über 200.000 neu geschaffene Jobs hinaus.

Auf der anderen Seite haben wir zum Beispiel den Giganten Blackrock, der eben Analysen und Handlungsempfehlungen verkauft, wie zum Beispiel das Trumps Politik doch nicht so wirtschaftlich gut sei und die Party ja jetzt im Euroländle (auch dank Friedrich Merz seinem Staatsstreich) stattfindet, mit folgendem Ergebnis:

 

Ein Chart des Wohlgefallens - BLACKROCK mit bisher minus 20 % in 2025

 

Die ganzen Ansichten und Anweisungen, welche dieser Brachenprimus icht nur seinen Klienten für teuer Geld andreht, sondern auch an Ableger überall in der Finanzindustrie, mit Trump werden sie so wertlos wie ein Kühlschrank-Laden am Nordpol. Und dabei kommt das alles noch nicht mal überraschend.

 

Das was hier bei Blackrock durchgeplatzt ist, betrifft nicht nur dieses Symbol des Finanzmarktes ansich. Es steht auch stellvertretend für eine bis in Mark verkommene Kultur der Finanzwirtschaft. Die selbstverständlich auch auf die Masse derer mit durchgreift, welche sich ohne Sinn und Sachkenntnis in eine Materie hinein begeben und meinen, weil sie sich 10 ETFs ans Bein genagelt haben, eben diese Ausgeburten einer Bubble- und Täuschungsindustrie, wären sie diversifizierte Anleger und Investoren. Schlafschafe zum Abrasieren und Abschröpfen - mehr sind sie nicht und das auch noch freiwillig.

Und kaum wird die Zollkeule geschwungen, geht es ihnen allen sowas von an den finanziellen Kragen. Und man kann mit Fug und Recht nur sagen: richtig so, endlich. Vom kleinen täuschungsbreiten dafür aber enorm beratungsresistenten Mikroanleger, bis hin zu dümmsülzenden sogenannten Finanzmarktexperten und Analysten in feinstem Zwirn und Nickelbrille. Eine ganze Industrie, die einzig nur auf virtuellen und seit Davos auf politisch gefährlichen Utopien und ideologischen Zwangsvorstellungen beruht, steht jetzt vor den Trümmern ihrers eigenen Treibens. Welch vernünftige Mensch sollte das beklagen?

Und die Medienhure tut ihr übriges. Das Trump seine Zollkeule nicht dafür gedacht ist, jetzt aus Boshaftigkeit einzlenen Unternehmen zu schaden, das hat die Medienindustrie natürlich noch nicht verstanden. So wie sie auch die letzten 20 Jahre politischer Gesamtentwicklung auf dem Globus nicht verstanden und eingeordnet hat. Erst recht nicht die letzten 8 Jahre. Daher sind sie ja von allem was passiert, stets und ständig überrascht.

Die Zollpolitik von Trump greift auf einer ganz großen Ebene ein und sie schmeckt natürlich denen nicht, welche ein Interesse daran haben, Massen an Bevölkerungen aus unterschiedlichen Volkswirtschaften in die Abhängigkeit staatlicher Obrigkeit und Staatsfürsorge zu treiben. Folglich ist das Geschrei groß, wenn genau das jetzt flöten geht. Drain the Swamp ist eben weit mehr als nur Handschellen und GITMO.

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