Naivität trifft Absurdität | Podcast 08-2020

Comic-Pics - Futurama | Matt Groening & David X. Cohen

 

Das mit der Absurdität ist nicht neu. Es ist das gerade für 2020 ausgegebene Credo sämtlicher politischer Entscheidungen und verbalen Schwachsinns-Ausbrüche, vornehmlich in Bezug zum deutschen Politik-Betrieb.

Sie erleben es am Beispiel Thüringen, am Beispiel Merz, auch an den Verkündungen zu Hanau oder natürlich auch jetzt, zu Zeiten der globalen Pandemie.

Welch unvorstellbares Wunder [/Ironie: aus], der Coronavirus hat doch tatsächlich eine Möglichkeit gefunden, in Europa und Deutschland Fuß zu fassen. Wer hätte es gedacht...

Neu ist, dass die Absurdität es endlich geschafft hat, in die naiven Gefilde der Schlafmichel-Landschaften vorzudringen. Da kann man mal sehen, als wie verkorkst der Zustand des allgemeinen Bewusstseins zu bewerten ist, wenn es tatsächlich einer global bedrohenden Pandemie bedarf, um großflächige und ernsthafte Aufmerksamkeit zu erzeugen. 

Der laufende Karneval an den Märkten ist in dem Zuge nicht mehr als sinnbildlich. Das Schlachtefest im angeblichen "krisenfesten Sachwert" Aktie, sucht seines gleichen. Analysten und Kommentatoren versuchen einzuordnen und bedienen sich mühsam der Referenz der Finanzkrise 2008. Genau das färbt ab, genau das treibt dann auch mit an - eben die Naivität, welche natürlich vor dem Finanzmarkt auch keinen halt macht.

Dabei ist es grundverkehrt, die heutige Corona-Börsen-Krise mit der Finanzkrise 2008 gleichzusetzen. Um das zu erkennen, benötigen sie kein geheimes professorales Wissen in Volkswirtschaft. Es langen die Basic: Angebot und Nachfrage.

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Gold 1920

Offenbar gibt es eine Korrelation zwischen politischem Sachverstand in Deutschland und dem Preis für eine Feinunze Gold.

Während der eine nicht erst seit Hanau in immer neue Tiefen stürzt, könnte bei Gold, gemäß der Geschwindigkeit und den Aussichten die berühmte 1920 US$ Marke noch in dieser Woche winken. Das betrifft aber nicht nur die Goldmessung in US$, sondern auch die Spaß-Währung des Heimatkontinenten. Auf Gold in Euro wartet die Marke 1620,- €.

Geisteskrankheiten im klinischen Sinne in den Griff, und im medizinischen Sinne gar geheilt zu bekommen, gleicht selbst nach heutigem Wissensstand dem Versuch, mittels Faustkeil Mikrochips bauen zu wollen. Auch Tonnen an geschluckter und gespritzter Psychopharmaka vermögen heute nicht mehr, als maximal Symptome ruhig zu stellen. Auf welchen klinischen Studien es beruht, mittels sogenannter Antirassismus- und Antifaschismus-Kampagnen jetzt pathologische Geisteskrankheiten zu heilen, bleibt unklar.

Nach Bekennerschreiben des Tobias Rathjen - dem bisher bekannten Täter von Hanau, ist die Feststellung einer seit über Jahrzehnten vorliegenden und unbehandelten schweren geistigen Störung unübersehbar, unbestreitbar. In dessen Wahnwelt zeichnet er sich verantwortlich für DFB-Besetzungen, Hollywoodproduktionen, dem Anschlag des 11. September - und alles einzig durch Kraft seiner Gedanken und Selbstgespräche in seinen 4 Wänden. Worin eigentlich der jetzt bemühte Rassismus/ Faschismus zu finden ist, wenn auch die eigene deutsche Rasse der Vernichtung überführt werden muss/ soll, bleibt schleierhaft.

Dennoch wird man nicht müde, den medial-politischen Voodoozauber "Antifaschistischer Kampf" auszukübeln, wo es nur geht. Auch das Muster zeugt von enormer Geisteskrankheit. Seit Jahren nun müssen schon die Parolen von 'Kampf dem Rassismus' und 'Kampf dem Faschismus' gegen alle möglichen unliebsame Symptome herhalten. Auch gegen das Ergebnis demokratischer Wahlen und vom Volk gewollter Landtags-Zusammensetzungen. Zuletzt sogar gegen das Corona-Virus. Trotz blindem Aktionismus, der immer fleißig an den Problemursachen vorbei marschiert, hält man dennoch daran fest. Es ist wie, immer das Gleiche zu probieren, nur stets auf ein anderes Endergebnis zu hoffen - eben genau das ein Ausdruck von geisteskrank; ganz nach Einstein.

Bis vor kurzem wurden noch Feinstaub und CO2 als die großen globalen Killer gewertet und mit allerhand politischen Karnevals-Umzügen bekämpft. Die wirkliche globale Bedrohung und "Menschheits-Killer" hingegen - den in Asien schwer wütenden Corona Virus tat man seelenruhig mit "noch weniger gefährlich als eine Grippe" ab.

Jetzt ist der Virus in Italien angekommen. Das nach tausenden Kilometer Wanderschaft ihn ausgerechnet die Alpen aufhalten, eher unwahrscheinlich.

Das, was von Anfang an gegen den Virus geholfen hätte und auch Folgewirkungen wesentlich besser abgemildert hätte - aktuell unmöglich, weil eben politisch von Vielen noch nicht gewollt. Im Notfall wären die richtigen Maßnahmen auch als rassistisch-faschistisch gebrandmarkt.

Grenzen kontrolliert, notfalls geschlossen. Viele dezentrale und im weitesten Sinne autark funktionierende Wirtschaftseinheiten, statt großer zentraler Strukturen - also weniger Globalisierung statt mehr, genau das macht auch einem Virus das Leben schwer. Auch auf so einfache Maßnahmen wie Wasser-, Nahrungsmittel-, und Arzneivorräte, also auf Prepper-Maßnahmen hinzuweisen oder anzuraten, komplette Fehlanzeige. Es ist ja nicht schlimmer als Grippe...           

Guter Folgeeffekt der biologischen Erscheinung: Es zwingt die Menschen zur Anti-Globalisierung, und besorgt die unnötig gewünschte CO2-Reduktion ganz ohne Kraftwerksabschaltung und deutschem Tempolimit. Die Natur weiß eben, wo sie den Hebel ansetzen muss.

 

Während diese Zeilen an ihrem Augen vorbei fließen, werfen sie nebenbei immer mal einen Blick auf den Schweizer Franken. Interventive Abschwächung ist unmittelbar angezeigt. 

 

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Persische Goldraketen

 

Genau an solchen Events wie dem iranischen Gegenschlag beweist es sich, warum es eben Krisen-Metall und nicht Krisen-Aktie heißt.

 

Aktien mögen ein sinnvolles Investment-Tool zu einer gewissen Zeit und zu gewissen Rahmenbedingungen sein. Sie aber als "krisensicheres" Investment zu bewerben und an den Mann bringen zu wollen, ist und bleibt Scharlatanerie. Und wenn die Bombe fällt, ist man doch lieber hinter einer meterdicken Metallwand abgeschirmt und rennt nicht mit einem gefalteten Papierhut in den Fall-Out.

An der Stelle kann man den Umstand gar nicht genug unterstreichen, dass die iranische Gegenreaktion nun alles andere als unverhofft oder überraschend gekommen ist. Um das kommen zu sehen, braucht man weder Glaskugel, geheime Quellen oder Charts - gesunder Menschenverstand reicht. Umso erschreckender, was in der zurückliegenden Nacht beruflich tradende Kommentatoren so über ihre Ticker absondern. Von "mein letztes Update von vor 20 Minuten ist obsolet" bis "ich gehe mal lieber in Gold, Öl, CHF und Yen" war alles an Hysterie vertreten. 

Erneut die Frage, was für Pfeifen dürfen heute eigentlich alle an Geld ran?

 

Dass das persische Schau-Theater nun keinen Auftakt zu einem 3. Weltkrieg oder überhaupt einen größeren militärischen Konflikt darstellt, muss an der Stelle nicht erörtert werden. Das strategisch, planvolle und gekonnte Vorgehen der neuen US-Administration legt es darauf gar nicht an. Und natürlich hat man in Washington schon 3 Schritte weiter gedacht, als man Soleimani liquidierte. Überrascht war einzig der Iran und so sah dann sein 'Rachefeldzügchen' auch aus.

Kommen wir zum wirklich Nahrhaften an der Stelle - der Blick auf die charttechnischen Entwicklungen.

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Das Weihnachtswunder 2019 | Podcast 30-2019

Was ist es doch für ein seltsames Christkind, welches zum Ende von 2019 seine Wonnen und Gaben ausschüttet...

Es ist tatsächlich Ursula von der Leyen, welche voller Stolz verkündet, dass das, was die Europäische Union nun dringend benötigt, wäre die Errichtung ganz neuer Zollgrenzen.

Und das Schöne daran, vom CO2-infizierten Schlafmichel bis hin zum links-grün versifften Öko-Taliban - alles beklatscht auch noch die generelle Natur dieser Maßnahme, weil sie ja was mit Öko im Namen hat. Und Öko - das ist ja richtig wichtig, wenn die Fortschrittszentralisierung der Gleischaltungs-Utopie zukunftsfähig sein soll...

 

Der nüchterne Fakt ist aber ein ganz anderer:

Flinten-Uschis Vorschlag, der Europäischen Union nun ein neues Zoll-Regime aufs Auge zu drücken, ist nicht weniger als die politische Ausschaltung des Konzeptes "Vereinigte Staaten von Europa" und ein Schlag auf die verbliebene Infrastruktur des würgegreifenden Globalismus. Und legt gleichzeitig die Sollbruchstelle für die Gemeinschaftswährung.

 

 

Rein persönlich gehe ich nicht davon aus, dass eine Person und Biografie wie Ursula von der Leyen überhaupt den Intellekt besitzt, zu verstehen, was sie da heute voller Stolz verkündet hat. Geschweige denn einen Dunst davon zu haben, welche Konsequenzen die Umsetzung mit sich bringt. Sonst hätte sich Ursula heute wohl selber krank geschrieben.

An der Stelle reicht es aber auch, einfach zu verstehen, wie die Kommissionspräsidentin auf ihren neuen Posten kam, besser gesagt durch wen. Und das ein einfaches Vorlesen aus dem überreichten Strategie-Papier auch eine Hilfskraft jederzeit hin bekommt.

 

Absolut unverständlich ist hingegen, dass das ganz Offensichtliche mal wieder keiner sieht, selbst wenn sogenannte "Journalisten" es sogar schon benennen, dennoch unfähig sind, den konsequenten Rückschluss daraus zu ziehen.

Der zeitliche Zusammenhang zwischen Lahmlegung der Welthandels-Organisation durch Donald Trump, der Wahl in UK nebst BREXIT und eben der heutigen Zoll-Initiative der EU-Kommission. Mein Gott Walter - dieser Zusammenhang hockt einem ja quasi mit dem nackten Arsch im Gesicht...!

 

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Silber erwacht

Silber ist es nicht allein, auch ein ganz anderer artverwandter Kandidat, für den hier nicht ohne Grund endlos getrommelt worden ist, macht sich endlich auf, sein Winterschlaf-Quartier zu verlassen.

Doch vor der Kür kommt die Pflicht. Ursula von der Leyen hat wie prognostiziert und trotz des medialen Unkens die Wahl erfolgreich, ich sage mal hinnehmen müssen. Das derweil das Britische Pfund seine tiefsten Untiefen auslotet, heißt nur, dass in Kürze auch die Entscheidung zwischen Johnson oder Hunt fallen wird, und damit dann der BREXIT die kommenden europäischen Schlagzeilen wieder beherrscht. Damit heißt es auch, demnächst sollte man sich wieder gedanklich der 'Oma' - dem EURGBP widmen. Aber nur keine falsche Eile.

Schlagzeilen aus den USA meidet die deutsche Presselandschaft derzeit aufs Extremste. Der größte Pädophilen-Skandal der letzten 20 Jahre und Bill Clinton hängt mitten drin. Besser gesagt, als US-Präsident saß er 26mal im berüchtigten "Lolita-Express". Da hält man als links-sozialistisches SPIEGEL-Schandmaul oder sonstiger Gesinnungsschreiber besser schnell die Guschen. Ist schon klar ihr Experten, wenn's Alex Jones verkündet, dann ist der Lolita-Express nur Fake-News und Propaganda. Wenn es aber selbst auf CNN läuft, ist halt Essig...

Damit schnell wieder zu angenehmen Themen. Neben Silber und dem natürlich weiter kletternden Gold, macht sich nun auch Platin an, ein Lebenszeichen von sich zu geben. Wie passend, dass dann auch medial der "Untote" ein wenig gepampert wird und "visualcapitalist" die ganzen Vorzüge des abgestraften Metalles nach vorne hebt, was dann sogar bei Zerohedge mit Verwendung findet. Auch hier gilt der alte Spruch: Der Chart macht die Nachrichten.

 

Das ausgerechnet in dieser Handelswoche Silber und Platin Stärke zeigen, kommt nicht von ungefähr. Heute stand die Veröffentlichung eines sonst wenig beachteten Datensatzes aus der Welt der US-Wirtschaft an. Und auch hier bestätigt sie sich erneut. Die seit Wochen gepredigte fundamentale Kraft hinter dem US-Zins-Bluff. Besonderheit ist aber, die noch fehlende Komponente darf jetzt augenscheinlich und endlich zum Tragen kommen.

 

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Gold | Podcast 16-2019

Dank dem verbal-manipulativen Zusammenspiel zwischen US-Notenbank und EZB in den letzten 2 Wochen, ist nach nunmehr fast 8 Jahren zermürbender Streckfolter der Goldbug der Held der Stunde. In dem noch laufenden Handelsmonat ist das "Asset ohne Lobby", ganz solide und ohne Übertreibung ca. 100 US$ (in Euro ca. 75,-) nach oben gegangen und hat dabei, ohne mit der Wimper zu zucken, eine entscheidene Wegmarke nach der anderen aus dem Weg geräumt.

Meine Damen und Herren, die Freude über den Goldpreisanstieg ist aber nur das schmückende Beiwerk, quasi der Champus des Festbanketts. Denn das, was einem eigentlich die Tränen der wohltuenden Emotionen in die Augen treiben sollte, ist der Grund, das Wieso und das Zustandekommen der goldenen Wiederbelebung.

 

Die Feststellung gibts als Hausnummer gratis:

Federal Reserve und EZB haben mit ihrem Märchen der sinkenden Zinsen den Liquiditätsschwamm Gold endlich wieder repariert!

 

Dies natürlich nicht zum Selbstzweck, nur um einen schönen Preis des güldenen Bleches bestaunen zu können. Sondern aus einer ganz simplen und handfesten Notwendigkeit heraus. Damit gewähren die Zentralbanken wohl einen der tiefsten Einblicke in den Zwischenstand der anliegenden politischen Agenda. Und genau der ist es, der alle erfreuen sollte.

Dazu passt auch, dass das Ende der derzeit gereichten Grünen-Manie sich am Horizont bereits auftut. Nicht nur irgendwie zufällig, sondern ganz planvoll und bewußt wird dieser politische Faschist der Moderne seinem Ende überführt. Das mögen die Ideologen und Hetzer der Grünen-Fraktion weder verstehen noch hören wollen. Aber sie sitzen längst in der strategischen Falle!

Und das ist auch gut so, denn die Zukunft des Globus denen zu überlassen, die sich in gesellschaftlichen Perversionen und Doppelmoral ergehen und stets mit gespaltener Zunge dahersäuseln, ist eben nicht Bestandteil der anliegenden Agenda.

 

Falls sie sich fragen, woher hier dieser Nostradamus für Arme, das schon wieder wissen will? Und es ja sowieso nur spinnertes Geschreibsel ist. Nun, werfen wir mal einen Blick auf den 15. Januar 2019 und explizit DIESEN PODCAST von besagtem Datum. Damalige Aussagen wie folgt:

  • Theresa Mays BREXIT-DEAL wird im Parlament scheitern
  • Der BREXIT-DEAL war einzig zum Scheitern vorbestimmt
  • Ist der BREXIT-DEAL gescheitert, tritt May zurück, ihre Aufgabe ist dann erfüllt
  • Jeremy Hunt sollte neuer Premierminister werden

 

Das war vor einem halben Jahr, vergleichen sie mal mit den Schlagzeilen und Entwicklungen von heute.

 

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EU – Der Laden ist Schachmatt | Podcast 14-2019

Die vollzogene EU-Wahl 2019 legt vieles schonungslos offen.

Punkt 1:
Von der stets medial gereichten Ablehnung und Angst der Briten vor einem BREXIT oder gar einem harten BREXIT ist nichts zu sehen. Nigel Farage erhält aus dem Stand und mit weitem Vorsprung 31,9% der Stimmen und darf 29 Abgeordnete nach Brüssel entsenden. Die deutschen Grünen hingegen "nur" 21. Hätten die Briten tatsächlich keinen Gefallen daran, ihre Souveränität und Eigenständigkeit wiederzuerlangen, sie täten schlechterdings jemanden wählen, der ihnen den harten BREXIT verspricht! Die propagandistische Sülze, welche die Huren der deutschen Presstitutionsindustrie tagein und tagaus zur Verblendung und politischen Indoktrination versuchen in die Köpfe zu kübeln, bricht erneut an der Realität. Natürlich gibt es Dinge, die auch der Brite fürchten darf - ein BREXIT gehört nicht dazu, schon gar kein harter!

Punkt 2:
Man lobt vor der Wahl den fehlenden Fraktionszwang des EU-Parlamentes und preist es als eine höhere Qualität an Demokratie. Nach der Wahl verschleiert man das tatsächliche Ergebnis hinter obskuren Fraktionskürzeln. Und scheut auch nicht davor zurück, falsche Einordnungen vorzunehmen. Oder hätten sie geglaubt, dass Andrej Babiš ein Pro-EUler des gelb-liberalen Flügels ist? Laut offizieller Lesart des vorläufigen Endergebnisses ist aber genau das der Fall. Zum Glück gibt es eben diesen Blog hier und nachfolgenden Podcast, der die echten Zahlen und neuen Verhältnisse offen auf den Tisch legt.

Punkt 3:
Die VEB-Planspiele und Enteignungsfantasien verfangen in Deutschland zum Glück nicht. Die SPD wird historisch abgestraft, auch die Linkspartei büßt 2 Abgeordnete ein. Jetzt müssen die Leute nur noch begreifen, dass der Grüne eben alles andere als öko und naturverbunden ist, sondern eher der politische Klaus Kinski kommunistischer Umgestaltungsfantasien. Mit der roten Kordel und einem stillen Grinsen den Hals langsam zuschnürren und dabei noch innig säuseln: "Komm  wehr dich nicht, du willst doch auch ein gutes Menschlein sein.", mehr ist von Grün nicht zu erwarten!

 

Der große Block derer, denen man gerne unisono eine Pro-EU und Pro - Vereinigte Staaten von Europa - Haltung unterstellt, verliert mindestens 69 Sitze, trotz des grünen Zugewinns. Die EU-Parlamentslandschaft, welche dann gern als "rechtspopulistisch" beschimpft wird, gewinnt in Summe 41 Sitze dazu. Die EU-Grünen hingegen nur 17. Dennoch tut gerade das deutsche Presseschandmaul so, als wäre Brüssel nun komplett grün.

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Chartupdate – 17.07.2018

Jerome Powell steht dem Senat Rede und Antwort bzgl. der neu ausgelegten Geldpolitik der Vereinigten Staaten und versucht zu erklären, warum die neuen wirtschaftspolitischen Steuerimpulse der Trump-Administration tatsächlich auf goldenen Boden fallen. Und somit auch einen harten Zinskurs rechtfertigen.

 

Zur Erinnerung an die jüngere Generation:

Zins ist das, was man zahlt, damit ein anderer bereit ist, Verzicht auf seinen Besitz und sein Eigentum auszuüben. In dem Fall auf den Besitz von Geld. Somit wird klar, was sie brauchen, wenn Viele in den Genuss von dem Geld der Wenigen kommen sollen - Zinsen! Und alles andere ist marxistische Fantasterei und debiler Schwachsinn!

Die Praxis der letzten 10 Jahre hat ja bewiesen, wie gut "kein Zins" funktioniert.

 

Weil aber gerade Sozi-Spacken, also auch die US-Demokraten enorme Schwierigkeiten haben, geldige sowie ökonomische Vorgänge zu verstehen und somit auch keinen Dunst davon haben, was für eine allgemeine Wohlfahrt der Gesellschaft tatsächlich notwendig ist, ist das Hearing von Jerome Powell auch auf 2 Tage angesetzt. Ich befürchte aber, auch das wird nicht reichen.

Sie können das Treiben übrigens hier verfolgen: Quelle C-Span

Der Ausdruck "goldener Boden" ist selbstverständlich mit Bedacht gewählt. Denn wann immer ein Zentralbank-Chef aus seinen Büchern referiert, treten dazu auch Begleiterscheinungen auf, die dem kundigen Beobachter nur allzu vertraut sind.

Dennoch schmerzt es immer wieder aufs neue.

 

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