Bitcoin crasht auch am Wochenende

Feb. 1, 2026 | freie Artikel

Über die Klagen des Silber-Traders, wegen Dominanz der Asiensession jetzt nicht mehr schlafen zu können, kann der Bitcoinler nur müde schmunzeln. Wegen ununterbrochenem 24/7 Handel sind für diesen auch Mittagspause und auf Klo gehen tabu.

 

 

Und die Krone der Technologiebubbel nutzte den Samstag, um gleich munter weiter zu crashen. Der größere Bildausschnitt zeigt, was an die Wand gemalt steht. Hält nicht die ~ 48.000 USD, geht es auf ~ 19.000 USD.
Auf genau dieses Szenario wurde im Podcast "Das versprochene Land" (Nr. 32-2025) bereits hingewiesen.

 

 

Und wollen die 19.000 USD nicht halten, lagert die nächste Projektion bei Minus 26.000 USD. Richtig Minus 26.0000. Also genau dort, wo die digitale Tulpe auch hingehört. 

Kein industrieller Bedarf oder Nutzen, keine praktische Anwendung die Nachfrage im Alltag erzeugt und auch Zentralbanken verabschieden sich aus der Swamp-Utopie, auch wenn es Lagarde noch nicht öffentlich eingestehen will. Anders als bei Gold würden ZBs den Bitcoin auch nicht einlagern, wenn wollten sie ihr eigenes Gedöns rausbringen.

Was bleibt ist ein spekulatives Anleger-Konglomerat, welches sich gegenseitig die Story vom neuen Gelde in die Hirne wäscht, der Großteil derer vom selbigen nix versteht und Tag ein Tag aus den elektronischen Firlefanz in US-Dollar umexcelt - den sterbenden natürlich.

Mal sehen, wer länger lebt.

Ich kenne übrigens die Geschichte eines Sparkassenmitarbeiters, der über Kredit sich die Möglichkeit erkaufte, bei ca. 90.000 All In zu gehen. Ob es ein Kollege der Sparkasse Gelsenkirchen gewesen ist, ist mir nicht bekannt.

 


 

Gold Silber - Ausblick
Gold Silber "FAFO"

Login