Keine Deals mit Russland – außer du heißt Biden

Aug 1, 2023 | Artikel, freie Artikel

Das, was seit Jahren schon bekannt ist, insbesondere durch die Trump-Ära hinweg. Aber gerade vom Medienbordell immer totgeschwiegen, verleugnet und als rechte Verschwörungstheorie und Hetze gebrandmarkt wurde, wird jetzt hochoffiziell. Und genau durch die, die es betrifft.

Am gestrigen Montag musste Hunter Bidens Geschäftspartner Devon Archer vor dem US-Kongress aussagen. Und er sang wie eine liebliche Nachtigall. Interessant, welch Motivation doch ein Laptop erzeugen kann, den es angeblich nie gab.

 

 

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Links: Yelena Baturina & Hunter Biden, rechts: Devon Archer vor seiner Vernehmung am 31.07.2023

 

Erneut bestätigt wurde: Joe Biden traf sich mit der russischen Oligarchin Yelena Baturina (Milliardärs-Witwe des ehem. Bürgermeisters von Moskau) in Georgetown und daraufhin flossen nicht nur 40 Mio. US$ Investment in Hunters Immobilienfirma Rosemont Realty. Sondern auch gleich noch 3,5 Mio US$ als Berater-Honorar an Hunter Biden.

Das Investment erfolgte durch Baturinas Schweizer Firma Inteco Management AG. Das Honorar wurde am 12. Februar 2014 überwiesen. Also als "The Big Guy" Joe Biden noch Vizepräsident war.    

 

Damit dürfte schlussendlich das Rätsel gelöst sein, warum Joe Biden die Oligarchin Yelena Baturina nicht mit auf die Sanktionsliste setzte.

 

 

Durch Devon Archer hochamtlich vor dem Kongress ebenfalls erneut bestätigt. Joe Biden hatte, anders als behauptet, ganz genaue Kenntnis von den Geschäften seines Sohnes.

Bestätigt auch der Einkauf der Familienmarke BIDEN und damit Zugang zum Weißen Haus durch zum Beispiel die ukrainische Gasfirma Burisma.

In dem Zuge natürlich auch erneut durch Devon Archer bestätigt, genau das, was Joe Biden selbst im Anflug von Hochmut und Unantastbarkeit bereitwillig durch die Mikrofone des Council of Foreign Relations festhielt: Ja, er hat dafür gesorgt, dass der ukrainische Staatsanwalt Viktor Shokin, welcher gegen Burisma wegen Korruption ermittelte, kalt gestellt wird. Sonst gäbe es für die Ukraine keine Hilfskredite. Quit pro Quo - man weiß halt, wie es geht.

 

Also genau das, was man einem Donald Trump nachgewiesen falsch unterstellte, um ihn des Amtes zu entheben, fand genau auf der anderen Seite des Spielfeldes statt.

So ist das halt, mit dem in einem Laptop eingewickelten Kompromat, wo man nur weiß, dass es unweigerlich ausgerollt wird. Man empfiehlt sich besser gleich als der ehrliche Zeuge der Anklage, bevor man selbst Orange tragen muss. Nicht wahr, Devon Archer?

 

Siehe auch: ZEROHEDGE 1, ZEROHEDGE 2, New York Times, CNN


 

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