Der 3. November 2026, Zeit für die Midterms. Und an der Stelle ein kurzes Update, bevor es dann wieder heißt, das hat ja keiner kommen sehen.
Und damit meine ich nicht, dass die Mehrheit des Unterhauses an das Lager der US-Demokraten übergeht, übergehen könnte. Aber es hat damit zu tun.

Midterms 2026, Stand 16:30, per Polymarket Forecast
Noch ein ziemliches Kraut und Rüben und wie es wirklich ausgeht, wird man erst nach Abschluss wissen. Die TDS-Presse frohlockt natürlich wieder mit, jetzt haben sie Trump endlich, Debakel, Katastrophe und ähnliches. Der immer gleiche unbedeutende Singsang zur Verblödung der Massen, wie eh und je.
Eines haben die letzten 2 Amtsjahre Trump bewiesen, alles was gelaufen ist, war am Ende unabhängig davon, wie ein Großteil zu tiefst korrupter und verflechteter Senatoren und Repräsentanten darüber befindet. Es gab immer einen Weg, die Kiste zu schaukeln. War übrigens auch unter Obama nicht anders. Also von daher sollte sich die Presstituierten-Meute (siehe Thomas Jäger, Theveßen und ähnliche) den Sabber vom Maul wischen und sich lieber in psychologische Behandlung begeben.
Neben dem US-Kongress werden auch 36 neue Regierungschefs in den 50 Bundestsaaten gewählt, zzgl. noch 3 Gouverneure in den Außengebieten Nördliche Marianen, Guam und amerikanische Jungferninseln. Besonderes Augenmerk sollte (wieder mal) Arizona bekommen, wo die Auszählung noch bis tief in den November gehen kann (wieder mal). Und wo noch ein forensisch nachgewiesener aber juristisch/politisch nie akzeptierter Wahlbetrug offen steht.
Damit zum eigentlichen, das Unterhaus/ Repräsentantenhaus des US-Kongresses. Ja, die Vorzeichen stehen günstig, dass die Mehrheit des Unterhauses an die US-Demokraten wandert. Warum ist das gut? Weil damit die Falle möglich wird, die sich hier auftzeigt. Und genau vor dieser Falle warnte bereits Kamala Harris vor 5 Tagen, ohne das es aber irgendwer verstanden hätte. Nicht mal der Verkünder der Botschaft, Zerohedge selbst. Umso besser.
Auch an der Stelle braucht man kein Irlmeier sein. Erlangen die US-Demokraten die Mehrheit im Unterhaus sind sie in der Lage, ein drittes Impeachmentverfahren gegen Trump zu starten. Und getrieben durch ihren pathologischen Wahn, werden sie das auch machen. Ungeachtet der Tatsache, dass die letzten beiden zu Rohrkrepieren wurden und ihnen gehörig in der eigenen Fresse explodiert sind - mit schwerem personellen Flurschaden und weitreichenden Konsequenzen. Auch ungeachtet der Tatsache, dass es einfach an Anklagepunkten gegen Trump mangelt.
Mal ganz ehrlich gefragt, wegen was, wegen welchem schwerwiegenden Vergehen will man Donald Trump eigentlich anklagen/ impeachen?
Tja, auch hier lehrt die Geschichte, in welchen Modus die US-Demokraten dabei verfallen: Wir klagen Donald Trump dafür an, was wir selber fabrizieren und praktizieren. Und schon ist man bei Epstein (wieder mal).
Das ist an der Stelle nur Spekulation, aber es ergibt am meisten Sinn, bei allem was so an politischen Skandalen und Intrigen noch umhergeistert. Es ergibt natürlich überhaupt keinen Sinn, dass ausgerechnet die US Demokraten das Thema Epstein groß aufziehen würden. Und genau das ist es, wovor Kamala Harris hier wohl eindringlich warnt, ohne es beim Namen zu nennen.
Denn erinnern wir uns. Beim ersten Impeachment wurde Trump ein Quid pro Quo bzgl. der Ukraine zur Last gelegt. Also genau das, was die Regierung Obama/ Biden bei der Ukraine unter Poroshenko veranstaltete. Folge des ersten Impeachments: Trump wurde freigesprochen, das korrupte Netzwerk des Biden-Clans aber in allen Details erstmals öffentlich freigelegt und präsentiert. Und das ungestört und im Gesamtzusammenhang, ohne dem dümmlichen Totschläger der Moderne "Verschwörungstheorie". Auch ohne korrupte und politische abhängige Richterlein, vorselektierte und befangene Jury.
Im Zuge des ersten Impeachments dann auch Falschaussagen, Erinnerungslücken, Widersprüchlichkeiten, Neuaussagen, weil man sich "plötzlich und unerwartet" doch wieder an etwas erinnern konnte... Und reihenweise Rücktritt wie vom EU-Botschafter Sondland, den Vindmans, Marie Louise Yovanovitch, Fiona Hill, Kurt Volker und weitere. Neben Köpfen, wo viele dazu platziert waren, Trump fleißig ins Ohr zu flüstern, ist die Offenlegung der finanziellen Verstrickungen des Biden-Clans (Devon Archer, Rosemont Seneca, Amos Hochstein) der eigentliche Mehrwert des Impeachments. Und so definitiv nie von den Anklägern beachbsichtigt gewesen.
Welche finanziellen Verstrickungen? Das Oversight Kommitee des US-Kongresses gibt Aufschluss und Einstieg in die eigene Recherche.
Wie jetzt, der Biden-Clan nimmt sogar Geld aus dem bösen Russland an? Ja machte er.
Damit zurück zur heutigen Zeit. Angenommen die US-Demokraten erlangen die Mehrheit im Unterhaus, was zur Stunde keinesfalls gesichert ist und angenommen sie Impeachen mittels Epstein-Intrige. Wie soll das dann aussehen? Möchten sie dem US-Kongress die fingierte und längst als Fake entlarvte Epstein-Geburtstagskarte präsentieren? Wo befangene Richter es heute immer noch ablehnen, Medienhäuser bzgl. dieser Rufschädigung zur Verantwortung zu ziehen?
Welche Abgeordneten will man denn in den Zeugenstand rufen, sie bis gestern angeblich von noch nichts gewusst haben. Wo aber das DOJ exakt Protokoll geführt hat, welcher Abgeordnete welche Namen, welche Begriffe in die vorbereitete Suchmaske bei den Recherche-Terminen zu den Epsteinfiles eingegeben hat.
Ein Impeachment wäre aber genau die Bühne, die umfassenden Umstände und Fakten und Abläufe darzustellen, ohne das sich ein Gericht oder Jury querstellt. Und ist es dann draußen und offiziell, ist es draußen und offiziell.
Gerade beim Thema Epstein gilt, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, um anderen eine Grube zu graben. zum Glück kennen US Demokraten deutsche Sprichwörter nicht.
Es bleibt dabei: Popcorn bereithalten. Und ein paar Ohropax gegen das Geschrei.
