Überraschung REALTRUMPNEWS.NET ist seit 1 Woche wieder online. Aktueller Beitrag behandelt das neue Puzzle-Teil im Mordfall Seth Rich.
Nächster Podcast ist für diesen Sonntag angesetzt.
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In wenigen Stunden findet die erste EZB-Zinssitzung im Jahr 2020 statt.
Christine Lagarde hatte In ihrer ersten Pressekonferenz als neue Zentralbankchefin vollmundig davon gesprochen, Tools und geldpolitische Ausrichtung einer gründlichen Revision zu unterziehen. Diesem Hausputz wollte sie genügend Zeit einräumen, um in Ruhe die notwendigen Maßnahmen zu besprechen und zu entscheiden. Im Raum stand hier eine Zeitspanne bis Ende 2020.
Das Problem: Die Zeit hast du gar nicht Lagarde, weil man dir diesen zeitlichen Freiraum auch nicht geben wird!
Wie dargestellt, leidet der US-Geldmarkt unter den europäischen Banken und das wird sich die USA keine ganzes Jahr lang seelenruhig ansehen. Der BREXIT mit seinem 3,6 Billionen Euro schweren Absatzmarktverlust für die EU, ist in einer Woche Realität. Und Dank des EU-Parlamentes kann aus dem harten Austritt noch ein richtig harter Austritt werden. Zur Titanic gehört halt immer auch ein Eisberg.
Und in der Zwischenzeit konstruiert Donald Trump eine neue Warenstrom-Pipeline nach der anderen - China, Mexico, Kanada, UK.
Und manchmal funkt Kollege Zufall dazwischen.
Kein Zufall ist die Eskalationsstufe, die mittlerweile Frankreich "regiert". Neben blutigen Straßenschlachten, über die sich die hiesige Presse enorm ausschweigt, werfen nun auch Richter und Anwälte ihre Roben und ihr Talar aus Protest der Justizministerin zu Füßen. Und das just in dem Moment, als sie eine Pressekonferenz abhalten will.
Mainstream media, why are lawyers in #Caen (France) throwing their black gowns on the ground while French Minister of Justice is speaking?pic.twitter.com/LozALE1kbc
— Oh boy what a shot (@ohboywhatashot) January 11, 2020
1 year + 9 weeks of massive protests in France.
📽️ || 'France is a police state' (#Greve11Janvier)
Mainstream media will never show you this video.
We are the media now.pic.twitter.com/2Vw2Yho4mR— Oh boy what a shot (@ohboywhatashot) January 12, 2020
Macron’s thugs in action against their own #greve6janvier
Keep asking. Where are our media? Why the silence @BBCNews? Where are you @Channel4News?
— Katie Hopkins (@KTHopkins) January 12, 2020
Vollzieht sich in Frankreich das Scheitern von Macron? Mit Sicherheit, aber ist es ein gescheiterter Plan? Sicherlich nicht!
Woher kommt Macron? Was verbindet man mit ihm? Beziehungsweise, was hat die breite Masse gehofft, dass er neu erschaffen wird? Betrachteten sie Emmanuel Macron als Sinnbild und Symbol einer glorreich in die Zukunft geführten EU. Dieses Symbol ist richtig, nur das mit dem Glorreich war halt nie der Plan.
Aktuell bleibt, was die EU wirklich ist: Ein Gebilde fernab des Volkes und ein mitunter blutiger Trümmerhaufen ohne Rechtsbezug. Oder anders: Fällt das Symbol, fällt auch das Motiv, für das es steht. Und dann ist die Masse auch bereit für etwas anderes.
Richtig gescheitert ist dagegen der Plan des Mullah-Regimes, blutige Rache für den Tod von General Soleimani zu nehmen. Den Entwicklungen nach geht es den religösen Iran-Führer in Kürze selbst an den Kragen. Und das ganz ohne Truppeneinmarsch der US-Streitkräfte oder gar durch das Anzündeln eines 3. Weltkrieges.
Der Unsinn mit dem 3. Weltkrieg ist halt einfach nicht tot zu bekommen - so wie jedes schöne Gruselmärchen. Sollte der Plan hierzu tatsächlich in irgendeiner Schublade gelegen haben, so ist dieser seit mindestens 2010 schwer am Versinken. Seit 09.11.2016 definitiv und glücklicherweise begraben! Man sieht es auch am Öl. Wenn jemand im Vorfeld weiß, wie heiß und scharf eine Suppe angerührt wird, dann die wenigen und überschaubaren Adressen im Öl-Markt. Ja, Gold steht weit oben, so wie lange nicht mehr - es folgt aber anderen Motiven, anderen Treibern.
Wenn man schon Verschwörungstheorien um den aktuellen Iran-Beschuss und -Abschuss stricken möchte, bitte schön: Nicht nur ein unglücklich-zufällig abgeschossenes Flugzeug im Krisengebiet, was wieder die Begriffe Ukraine und russisches Raketensystem vereint, sollte für Ausgangsmaterial sorgen. Auch der Begriff plötzlicher iranischer Studentenprotest neigt zu allerhand Strickmuster-Erschaffung.
Wenn sie aber nüchtern ergründen wollen, welche Transformation Donald Trump für die Golf-Staaten Region eigentlich angedacht hat, lassen sie den Flugzeugabsturz weg, ebenso die offenbar daraus resultierende Proteste. Geht es um Islam, geht es immer um Sunnit oder Schiit - Ali oder Sunna. Kleine Denkhilfe, das Grab von Ali liegt in Nadschaf im heutigen Irak.
Nicht 3. Weltkrieg sondern eher eine Art Lawrence von Arabien 2.0 steht auf der Tagesordnung. Und unter der Perspektive, ist es auch weniger verwunderlich, dass ausgerechnet Israel sich an seine sunnitischen Nachbarstaaten wendet und zur GEMEINSAMEN Einigkeit gegen das Regime in Teheran aufruft. Verständlich, dass sich da nicht nur Sunniten sondern auch der gemeine Jude Augen und Ohren immer noch reiben wird. Aber alles weitere ist dann Thema für einen Podcast.
Bei der Menge an Unglaublichem und Ungeahnten bleibt natürlich die Frage, was es für die Märkte bedeutet. Zum Glück funktioniert ein Indikator immer - Korruption und Vorteilsnahme.
Genau an solchen Events wie dem iranischen Gegenschlag beweist es sich, warum es eben Krisen-Metall und nicht Krisen-Aktie heißt.
Aktien mögen ein sinnvolles Investment-Tool zu einer gewissen Zeit und zu gewissen Rahmenbedingungen sein. Sie aber als "krisensicheres" Investment zu bewerben und an den Mann bringen zu wollen, ist und bleibt Scharlatanerie. Und wenn die Bombe fällt, ist man doch lieber hinter einer meterdicken Metallwand abgeschirmt und rennt nicht mit einem gefalteten Papierhut in den Fall-Out.
An der Stelle kann man den Umstand gar nicht genug unterstreichen, dass die iranische Gegenreaktion nun alles andere als unverhofft oder überraschend gekommen ist. Um das kommen zu sehen, braucht man weder Glaskugel, geheime Quellen oder Charts - gesunder Menschenverstand reicht. Umso erschreckender, was in der zurückliegenden Nacht beruflich tradende Kommentatoren so über ihre Ticker absondern. Von "mein letztes Update von vor 20 Minuten ist obsolet" bis "ich gehe mal lieber in Gold, Öl, CHF und Yen" war alles an Hysterie vertreten.
Erneut die Frage, was für Pfeifen dürfen heute eigentlich alle an Geld ran?
Dass das persische Schau-Theater nun keinen Auftakt zu einem 3. Weltkrieg oder überhaupt einen größeren militärischen Konflikt darstellt, muss an der Stelle nicht erörtert werden. Das strategisch, planvolle und gekonnte Vorgehen der neuen US-Administration legt es darauf gar nicht an. Und natürlich hat man in Washington schon 3 Schritte weiter gedacht, als man Soleimani liquidierte. Überrascht war einzig der Iran und so sah dann sein 'Rachefeldzügchen' auch aus.
Kommen wir zum wirklich Nahrhaften an der Stelle - der Blick auf die charttechnischen Entwicklungen.
Er hat nun wirklich alles gegeben. 8 Jahre lang, jeden Dienstag, hat Barack Obama die sogenannte "Kill-List" abgesegnet. 542 Drohnen-Angriffe befohlen, 3797 Personen damit getötet, darunter auch 324 Zivilisten (Quelle Zahlen u.a.: Council on Foreign Relations).
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Hat es irgend jemanden interessiert? Gab es Anmahnungen, Empörungen oder gar Proteste?
Nein! Erst ein Premium-Treffer des amtierenden Nachfolgers treibt die von Moral und Frieden heuchelnde Brut aus ihren Ritzen. Von einer UN-Putzkraft, die im SPIEGEL etwas über Völkerrecht in den Raum wirft, bis hin zu nie gehörten Parteifunktionären des Linken Spektrums, die sich plötzlich in Erregung gegen Donald Trumps Aktion überschütten.
An der Stelle fällt dann auch gern unter den Teppich, dass das Völkerrecht für ein Individuum also auch im Falle von General Soleimani überhaupt nicht greift. Aber Hauptsache man schmeißt wieder mit gewichtig klingenden Begriffen umeinander.
Völkerrecht regelt einzig zwischenstaatliche Beziehungen. Der Mensch im Völkerrecht ist Begünstigter aber nicht Rechtsträger. Er ist nur Rechts-Objekt und nicht Rechts-Subjekt. Daher ist die Tötung - auch eines Generals zwar eine menschliche, aber bei weitem keine Frage des Völkerrechtes.
Im Vorliegenden Fall kann man sich dann auch der Erklärung der Bundesregierung anschließen, dass eben der Angriff gerechtfertigt war.
"Das amerikanische Vorgehen ist eine Reaktion auf eine ganze Reihe von militärischen Provokationen, für die der Iran Verantwortung trägt..." [Ulrike Demmer, stellv. Regierungssprecherin - Bundespressekonferenz 03.01.20120]
Doch damit noch nicht genug, unser aller Bundes-Chamäleon Kanzlerin Merkel legt noch einen drauf.
Die Öko-Taliban zeigt ihr pervertiertes Ich und entsendet ihre Kindersoldaten.
Die Öko-Taliban bittet zur öffentlichen Richtung. Natürlich legt man nicht selbst Hand an, sondern bemüht sich einer Heerschar von Unmündigen - von Kindern. Über Inhalt der anstossgebenden Darbietung des WDR-Kinderchors muss kein weiteres Wort verloren werden. Das Thema ist deutschlandweit bekannt. Kinder zu indoktrinieren und deren Gehirne zu waschen, bis sie sich hassvoll gegen die eigenen Großeltern wenden, ist an ideologischer Perversion nicht zu toppen.
Wo früher die Juden-Sau als massentaugliches Schmähobjekt herhalten musste, nimmt heute die Umwelt-Sau deren Platz ein.
Das die Grünen, ihre Anhänger, ihre Bewegungen und ihre politischen Unterarme für mich nicht mehr sind, als eine Bande Faschisten im gefährlichsten Gewand - für diese Aussage habe ich schon viel unverständiges Stirnrunzeln geerntet. Und genau an solchen Geschehnissen beweist sich die historisch-politische Parallele von selbst. Zuerst erhebt man seine absurden Moral- und Wirklichkeitsvorstellungen über Recht und Gesetz. Ab dann ist der Weg frei, über alles zu urteilen und zu richten, was der eigenen Anschauung nicht entspricht - selbst wenn es die eigene Großmutter ist.
Der geisteskranke Wahnwitz daran: Ausgerechnet das parasitär existierende Framing-Gesindel vom öffentlich-rechtlichen Staatsfunk, welches sonst seine verlogene Guschen immer ganz voll nimmt, wenn es um Hate-Speech und das fehlende Miteinander in der deutschen Gesellschaft geht, lässt zum Jahreswechsel die populistische Neutronenbombe platzen.
Der, der da die ganze Zeit gegen Faschismus, Nazis, Hass und Rechte fabuliert und agitiert, offenbart, dass er genau derjenige ist, gegen den er vorgibt, "kämpfen" zu wollen. Die orwellsche Wortverdrehung lässt grüßen.
Da helfen auch die in der Not des berechtigten Shitstorms herbeigeheuchelten verbalen Rettungsboote von "Satire" und "war so nicht gemeint" nichts. Im Gegenteil! Nichts erkennt der Zuschauer leichter, als eine hin gelogene Bitte um Entschuldigung. Das der WDR wahrhaft uneinsichtig ist, zeigt die ganz aktuelle Aktion von Danny Hollek. Das WDR Männchen, u.a. für Social-Media und Online-Content zuständig, erklärt doch tatsächlich die Großmutter nicht nur zur "Umwelt-" sondern auch noch zur "NAZI-Sau".
Da es auszuschließen ist, dass dieses ungezogene Drecks-Balk in einer Petrischale heran geklont wurde, gilt auch für ihn: Ohne die Leistungen seiner Oma, wäre er nicht mehr als ein Becher Quark im Schaufenster geblieben.
Über 3 Jahre BREXIT-Farce. Dabei kein Tag, an dem durch Meinungs-Schreiber, Pseudo-Journalisten und verbitterte Gesinnungs-Autoren der wirtschaftliche Untergang des Vereinigten Königreiches lebhaft und ohne Unterlass an die Wand gemalt wurde. Und dann das:
Zwischen August und Oktober 2019 ein Zuwachs von 24.000 geschaffenen Stellen, statt einem erwarteten Abbau von 10.000. Die Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit 1975. Die Erwerbsquote der 16- bis 64-Jährigen auf dem Rekordwert von 76,2%. Auf gut Deutsch: 3/4 derer, die im erwerbsfähigen Alter sind, finden eine Arbeit.
Wie auch REUTERS zugeben muss, ist die Überraschung wegen der Zahlen nicht ohne, da bisherige befragte Ökonomen vom Gegenteil ausgingen. Vielleicht hätte man fähige Experten befragen sollen, deren Auswahl ganz ohne meinungsbildende Zielvorgabe erfolgte.
Oder eben auf diesem Blog nachschlagen...
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Das Wirtschaftsblatt "The Economist" aus dem Hause Rothschild hat wieder in die Glaskugel geschaut, um die wichtigsten Ereignisse und Begebenheiten des kommenden Jahres in kryptisch-grafischer Form zu präsentieren.
An die Qualität der berühmten Tarot-Ausgaben kommt diese Ausgabe leider nicht. Auch lässt die Glaskugel-Qualität enorm nach. Für die vorgebrachten Schlagworte bedarf es nun wirklich keiner tieferen Schau oder verborgener Wissensschätze.
Das mangelnde De-Chiffrier-Vergnügen passt dann aber auch zur Zeitenwende. Nach dem jahrelangen Richtungskampf nebst ungewissen Wendungen wird es nun endlich wieder klarer. Eben schlicht schwarz-weiß und eindeutig.
Auf zwei Schlagworte sei hingewiesen:
NPT - steht gemeinhin für Non-Proliferation Treaty, dem Atomwaffensperrvertrag. Soweit so gut. Was auf diesem Cover aber Raphael Nightingale verloren hat - keine Ahnung?

Schlagzeilen: Reuters, France24.com
Bisher galt es nur als Hirngespinst von im Keller hockenden Aluhut-Trägern, dass die Türkei den Islamischen Staat und seine Schergen unterstützt und befördert haben soll. Das Motiv hinter der angeblichen Verschwörungstheorie:
Die von der Obama-Administration initiierte Militär-Allianz gegen den Islamic State und gegen Assad zu diffamieren und im Endeffekt den Kriegsgrund selbst geschaffen zu haben.
Man kann an der Stelle von Emmanuel Macron halten was man will. Und sicherlich weiß man auch nicht, welche Kopfbedeckung er im Privaten beliebt zu tragen, aber mit den aktuellen Anschuldigungen des französischen Präsidenten in Richtung Erdogan bekommt die einstige Verschwörungstheorie einen ganz neuen, ja offiziellen Anstrich.
Oder anders ausgedrückt: Die Zeit ist reif, endlich auch im Bewusstsein einer breiteren Masse ein paar Wahrheiten durchzudrücken.
Wie Reuters berichtet, beschuldigt Macron die Türkei, dem IS nahe stehende Milizen zu unterstützen, was wiederum diametral zur Zielsetzung der NATO-Allianz in Syrien und Irak steht. Auf gut deutsch: Die Türkei unterstützte eben die Kräfte, gegen welche die auch von Ankara aus geführte Allianz vorgehen soll bzw. sollte.
Bekannt ist auch, dass der IS seinen Terror aus dem Verkauf des erbeuteten syrischen Öls und der Öl-Felder finanzierte. Abnehmer der heißen Fracht war unter anderem die Türkei selbst. Und warum auch nicht, wenn dazu Tanker aus der Flotte des Sohnes des Staatschefs verwendet wurden.
An der Stelle muss dann die Logik greifen, welche sagt:
Es ist kein Wunder, dass eine der größten und mächtigsten Militärallianzen des Planeten nicht in der Lage war, im deckungsarmen Wüstensand Öl-Konvois auszuschalten, die den finanziellen und damit materiellen Nachschub des zu bekämpfenden Gegners besorgen. Wenn man nicht dahin schießt, wo man eigentlich muss, dann geht ein Krieg halt ewig.
Erst mit dem Machtwechsel in Washington kam es zum abrupten Versiegen der IS-Öleinnahmen und zum Niedergang des Islamic State. Folglich sollte nicht nur Erdogan wegen der jüngsten Entwicklungen einige Kopfschmerzen haben.
Der frisch gewählte ukrainische Präsident Selenskyj bestreitet in einem aktuellen Interview, dass es ein "Quid pro Quo" mit US-Präsident Donald Trump gegeben hat.
Das besonders schöne daran. Das Interview führte ausgerechnet der deutsche SPIEGEL, der wohl mit ganz anderen Erwartungen in das Interview rein gerannt ist.
Immerhin waren bis dato die Beweise gegen Donald Trump doch so erdrückend und schwer? Kein Wunder also, dass sich der SPIEGEL nicht traut, die wichtigste Kernaussage des Gespräches so deutlich in der Überschrift zu präsentieren, wie es die Kollegen von der Welt handhaben.
Damit wäre es für die US-Demokraten an der Zeit, das Zelt des Impeachment-Zirkus schleunigst einzupacken und sich an der Korruptionsermittlung gegen Joe Biden und dessen Sohn Hunter zu beteiligen. Aber gerade für die US-Demokraten gilt: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er kaputt ist.