Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

Corona Aufarbeitung

Corona-Symposiom im Deutschen Bundestag - Apolut Beitrag. Klick aufs Bild führt zum Video.

 

Der wirtschaftliche Niedergang von Deutschland ist natürlich eine Folge der veranstalteten Politik und diese ist aber Folge eines zerstörten gesellschaftlichen Fundamentes. Anders ausgedrückt, wären weite Teile der Gesellschaft nicht so kaputt, hätte der Hebel der Politik gar keine Chance, überhaupt Schaden anzurichten, denn er wäre nicht an der Macht. 

Die Ursünde liegt also weit vor Corona. Aber mit Corona materialisierte sich eine zerstörerische Kraft, die bis heute fortwirkt. Bequemlichkeit, nicht denken wollen, billigsten Lügen und medialen Verzerrungen auf den Leim gehen. Vorgetragen von Individuen, die es selbst gar nicht besser wissen und ihre Nebelkerzen an vorgetragenem Schwachsinn als Leuchttürme heiliger Wahrhaftigkeit verorten. Es sind die Zutaten, die es Machtpsychopathen mit absurd gestörtesten Motivlagen nur zu leicht machten.

Wie gut und wichtig das Grundgesetz der BRD ist, ganz gleich ob man es jetzt Grundgesetz oder Verfassung nennt, erkennt man, wenn es nur noch ein zitierte Hülle ohne Verwirklichung ist. Über Corona widerrechtlich zerschlagen. Seitdem niedergetreten, geschändet, missbraucht gleich der Kinder und Töchter in unserem Land. Dabei ist es nicht das Papier mit den festgehaltenen Grundsätzen, sondern es ist eben die Gesellschaft, die vor die Hunde geht. Weil die Maßstäbe zur Verabredung, sich eben unter diesen als Gesellschaft zusammenzufinden weder Wert noch Anwendung erfahren.

Ein Staat, der eine 20-Jährige wegen eines Kommentars über die Täter einer Gruppenvergewaltigung wegsperrt. Aber die Täter, die sich an einer 15-Jährigen vergangen haben, selbst wieder auf freien Fuß setzt, ist kein Rechtsstaat. Es ist kein Staat, in dem man frei seine Meinung äußern kann. Es ist kein Staat mit einer unabhängigen und allein dem Recht verpflichteten Justiz. Und von der Unantastbarkeit der menschlichen Würde fehlt weit und breit jede Spur. Und es ist nur eines der schon nicht mehr zähl- und zitierbarer Beispiele.

Fakt 2025 ist: Das Einzige, was in diesem Deutschland ohne funktionierendes Grundgesetz unantastbar ist, sind die Täter, die diesen Zustand herbeigeführt haben. Unantatstbar ist aber auch der Niedergang, der genau dadurch unweigerlich passiert. Kein Wunder, man zerstörte Grundlage und Rahmen für jedweden Aufstieg und Erfolg.

Somit schließt sich der Kreis dessen, was hier schon oft dargelegt wurde. Die Talfahrt von Deutschland wird erst dann enden, wenn dieses historisch einmalige Verbrechen aufgearbeitet und die heute immer noch amtierenden Täter einer gerechten Strafe zugeführt worden sind.

Und alles andere was in der Zwischenzeit von Regierung, Bundestag, unterwanderten und ideologisch gleichgeschalteteten Institutionen inkl. Medienindustrie veranstaltet wird, verbleibt hilfloses Strampeln in ihrer selbst angerührten stinkenden Grütze. Ganz gleich ob sie dieses jetzt auf die Etiketten Woke, Wende oder Wumms taufen. 

Was Täter wie Spahn, Lauterbach, Buyx, Wieler, Söder und Co. angeht - der Tag der Aufarbeitung und Konsequenzen kommt. Die einzige Macht, welche sie noch inne haben, ist zu bestimmen, wie dieser Tag aussehen wird. Soll er zu einem Zeitpunkt passieren, wo man sich gemeinschaftlich an Begriffe wie Rechtsstaatlichkeit zumindest noch erinnern kann? Oder lässt man den Niedergang soweit fortschreiten, dass selbst diese gesellschaftliche Errungenschaft komplett ins Nichts errodiert?

Der Tag kommt, so oder so.

 


 

Gold, Silber, Achtung

Noch ist der Handel am Dienstag nicht vorbei, aber das Geschiebe und Geiere in dem Asset, was keiner hat und in dem, was ein jeder braucht, mahnt mehr als zur Vorsicht.

Der zwar richtige aber mäßige Verlauf am Montag gepaart mit einem zwar erwarteten aber recht spät erfolgten Angriff auf die 47,70 beim Silber, verschieben das Chartbild zur Stunde in Richtung unschön. Nun ja es kommt auf die Perspektive an.

mehr lesen...

Schlimmer als Junkies

Der Zinsentscheid der Federal Reserve und der mehr als sichtbare Dreh beim Edelmetall liefern erneut ein eindrucksvolles Lehrstück für tatsächliche Korrelationen und Beweismittel für Dargestelltes.

Es wurde vermittelt, dass der Wendepunkt in der Edelmetall-Korrektur erst durch den Federal Reserve Termin erfolgt - mal wieder. Es wurde auch vermittelt, dass erst ein anziehender US-Dollar wieder Ruhe und gesunden Auftrieb ins Edelmetall bringt - mal wieder. Und mal wieder stand im Chart, was zahlreiche Meinungen, Aussagen und Analysen nicht auszudrücken vermögen.

US-Dollar seit Powell: +1,2 %, Gold seit Powell +2,2%, Silber 3,8%. Wie behandelt, erfolgte bei Silber das Tief bereits am Dienstag vor Powell, der Termin der Federal Reserve bestätigt.

Der US-Dollar Index seit Powell

 

Wie anhand dessen, was seit dem Mittwochstermin beim Edelmetall läuft, klickstarke Auguren und Nonsense-Prediger weiterhin behaupten können, die Federal Reserve wolle einen weichen US$ und das Edelmetall - vor allem Gold, im Preis abstürzen sehen, ist weder unter Daten noch unter nüchterner Logik nachvollziehbar.

Gewiss war die Ansage von Powell eine nach eigenem Geschmack extrem weiche. Zinssenkung um 0,25% und Einstellen des Taperings ab Dezember. Aber die Justierungen sind nichts im Vergleich zu dem, wie hier mit der durchgeknallten Manie einer Masse ganz nach belieben hantiert und umgesprungen wurde. Und genau das ist es, was passierte: Der Termin der Fed auch ein Lehrstück in Steuerung der Massen - mal wieder.

Denn wie die Junkies gierte man nach Stoff - der weichesten Geldflutung durch die Federal Reserve, die durch kein Faktum untermauert ist. Das Paradox an der Stelle lässt sich kaum oft genug unterstreichen und wiederholen. Genau die, die Tag ein Tag aus das Verdrucken von Zahlungsmittel durch die Zentralbank beklagen, sind genau die, die es fordern, wünschen und herbeisehnen. Und sofort einen Affen schieben, wenn durch die Kanüle nicht massig Druckertinte gepresst wird. Weils gerade dazu passt - was ist jetzt eigentlich mit dritter Weltkrieg und digitalem Euro, sollte doch schon 3 mal da sein?

Die Erwartungen der Junkies so fern jeder Realität, dass selbst ein dovisher Powell ín eine hawkische Enttäuschung mündet - großflächig. Siehe Anleihen, siehe FX, siehe Indizes.

Junkies in Action - Die Erwartungen von Goldman Sachs (via Zerohedge.com)

 

Die überbordenden Annahmen bewusst geschürrt und in den Markt implantiert. Zwar systemisch hilfreich für die Fed, da man weicher als bisher fahren kann - siehe Senkung und Ende QT. Das Verhalten des Marktes besorgt aber, dass die negative Begleitmusik nicht nur ausbleibt, sondern in das umkehrt, was man gleichzeitig auch haben will - einen starken US-Dollar. Never fight the Fed, never!

Und wie gehts mit Gold und Silber weiter?

mehr lesen...

EMA 50

EMA steht für Exponential Moving Average oder im deutschen Sprachgebrauch für den gleitenden Durchschnitt. In dem Fall kam der Fünfziger EMA aus dem Tageschart dem Silber zur Hilfe.

 

Das schnelle Chartupdate vor Powell sollte mit folgender Aussage beginnen: Wer sich nicht benehmen kann, dem sollte der Zugang zum Edelmetallmarkt untersagt werden.

Am Dienstag fährt Gold 133 US$ in die Tiefe, nur um dann genüsslich 90 US$ wieder hochzufahren. Silber taucht 3 US$ ab, steigt wieder über 2 US$ hoch. Richtig krass dagegen Platin. Das geht 80 US$ tiefer, um dann ganz in Ruhe und ohne Hast und Anstrengung 100 US$ zu steigen.

Und während man dieses Chartupdate vorbereitet, Marken und Bilder zurechtlegt, spielt die Startphase des asiatischen Handels in unsere Winterzeit rein und bestätigt erneut oben stehende Forderung: Wer sich hier nicht benehmen kann, sollte gefälligst rausfliegen.

mehr lesen...

Login