Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln

Prozess gegen Trump geplatzt

Im Land der Lächerlichkeit - Teil II

Nachdem das US-Justizministerium bereits am zurückliegenden Freitag gestehen musste, dass es Beweise im Prozess um klassifizierte Dokumente gegen Donald Trump zu seinen Lasten manipuliert hatte. Folgte gestern Abend in den USA das, was folgen musste. Der teuer aufgebaute Scheinprozess nebst teuer aufgebauten Starankläger Jack Smith ist geplatzt.

 

Schlagzeilen Zerohedge, 05. Mai 2024 und 07. Mai 2024.

 

Die vorsitzende Richterin Aileen M. Cannon hat den 20. Mai 2024 als nächsten angedachten Verhandlungstermin ersatzlos platzen lassen. Ihre Begründung wörtlich: "Bei so vielen offenen Fragen wäre es unverantwortlich einen neuen Termin festzusetzen."

Für den Swamp natürlich der absolute Gau. Offensichtlich hat sich auf dem Globus doch etwas zum Guten gewendet, wenn die alte Garde mit ihren bis ins Mark antrainierten und in früheren Zeiten stets erfolgreich praktizierten kriminellen Methoden es nicht mehr schafft, selbst nicht mittels Beweisfälschung und Scheinjustiz, ihre Ziele umzusetzen. Der gerade in der deutschen Presse gefeierte Chefankläger Jack Smith - auch er offenbart sich als das, was er von Anfang an gewesen ist. Nicht mehr als eine willfährige Justizdirne im Dienste krimineller Auftraggeber.

Übrigens deutsche Presse? Wo sind sie denn, die Miosgas, die Lanzes, die Tagesschau-Sondersendungen, die Liveschalten zum Experten Theveßen im Heute-Journal, die großen Titelblätter des Spiegels und die Land auf Land ab gereichten Polit-Experten und Mietmeiner, die jetzt diese Entwicklung den Massen verkünden und erklären?

Ja selbstverständlich herrscht Schweigen im Walde. Also ganz anders, als wenn jetzt eine Verurteilung von Donald Trump erfolgt wäre. Dann wäre man aber vor Eilmeldungen erschlagen worden.

Eine praktizierte mediale Schizophrenie sondergleichen und das schon seit über 7 Jahren. Und dann aufregen, wenn man solche Medien und Vertreter als das bezeichnet, was sie durch ihr eigenes Handeln sind: Billigste Propagandahuren.     

Einfach nur noch Lächerlich.

 


 

Die Herren der Welt | Podcast 15-2024

Geld regiert die Welt, nicht weil es gut klingt, sondern weil die letztendlich bestimmenden politischen Entscheidungen ganz allein davon abhängen, welche gesamtsystemischen finanziellen Auswirkungen dadurch erzeugt werden und diese mit den politischen Absichten übereingehen.

Oder einfach ausgedrückt: Ohne Moos nix los.

Und ganz gleich ob man viel, richtig viel oder gar kein Geld hat, letztendlich unterliegen alle den Herren des Geldes und weiter gedacht, sind es damit auch die Herren der Welt. Diese sind keine anonyme und verborgene Elite, sondern ganz offen und für jedermann sichtbar und präsent. Namentlich Jerome Hayden Powell und Kazuo Ueda. Ihre einzige Tarnfunktion - die Unwissenheit der Massen über das, was sie anstellen. Und dazu zählen in allererste Linie sogenannte Experten und Finanzgurus betreffender Industrie.

 

Titelbild "Jerome Powell dekodiert" | 16. November 2023 - markwirtschaft.de

 

Die Federal Reserve hatte Termin und just danach gibt Japan im Yen Vollgas - wie passend. Am Markt geistert eine 5 % Yield in krudesten Deckelmarken-Deutungen umher, was die Yellen nun gar nicht gerne hören wird. Ob es der Biden gehört hat, keine Ahnung. Spielt auch keine Rolle, verstehen würde er es sowieso nicht.

Dieser hat sich jetzt lieber einem anderen Thema zugewendet, von dem er genauso wenig Ahnung und Kennung hat - dem Uran.

Aber es ist, wie im ersten Teil zum Uran-Investment versprochen. Haben sie die Schnauze voll von links-grün versiffter, neokommunistischer Gaga-Politik? Dann lassen sie sich doch dafür finanziell entschädigen. 

 

mehr lesen...

Powell und Ueda in Perfektion

Wie erwartet und begründet fährt die Federal Reserve ihr Tapering-Programm etwas zurück. Von monatlich 60 Mrd. US$ auf 25 Mrd. US$ beginnend ab 1. Juni. Ansonsten bleibt die Federal Reserve auch vom Statement her weiter hawkisch - ebenso wie erwartet und angemessen.

Übliche Marktkommentatoren und Experten werden des Deutens nicht müde und sehen in dieser sprichwörtlichen Schippe Sand gegen die Sturmflut im Finanzsystem den Hinweis darauf, dass die Federal Reserve irgendwie Angst vor einer Yield der 10-Jährigen über 5 Prozent hätte. Wenn man so will, eine weitere Version von "Die Fed hat fertig". Nun, mit den US-Anleihen und deren Yield hat es schon zu tun, nur nicht so, wie gedacht und behauptet. Aufschluss gibt genau hier der erste Eintrag rechts in der Spalte "Empfohlene Beiträge" >>>.

Als weiteren Beweis für die Richtigkeit dieser bis ins Klein-Klein ausgearbeiteten Analyse gereicht der Umstand, dass nach Powell die Bank of Japan mit ihrer Yen-Intervention so richtig Gas gegeben hat.

Es geht halt nicht um Yield, sondern um Spread. Und erst recht nicht geht es darum, der Biden-Administration Wahlkampfhilfe zu leisten, der Yellen ihr Schatzamt refinanzierbar zu halten oder Populär-Aktiendepots zu beschützen. Sollten sie solche Erkläransätze lesen, schmeißen sie den Müll gleich in den Gulli.

Auch hier sollte als Beweis reichen, dass der trotz etwas weicheren Justierung im harten Umfeld, Kursfreudenfeuerwerke ausgeblieben sind.

 

Das macht den heutigen Freitag aber nicht leichter. Und ab hier dann nur für Mitglieder.

mehr lesen...

Bank of Japan – Ueda schlägt zurück

Es wurde schon vor Wochen vorgerechnet und dargelegt, dass wenn die Bank of Japan in den Wechselkurs beim USDJPY interveniert, es bei der Marke 160 passieren wird. Ebenso wurde dargelegt, dass der EURJPY dann im Bereich 170-171 angesiedelt sein wird. In der heutigen Asiensession dann folgender Event:

 

Links: USDJPY - H1, rechts EURJPY - H1

 

Damit ergibt sich jetzt endlich auch ein besseres Bild beim Gold.

mehr lesen...

Login